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Rechnung dem König überreicht / von Herrn Necker, General-Directeur der Finanzen ; Gedruckt auf Befehl Seiner Majestät
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von dieſem edlen und glänzenden Carakter in jeder Ver:

waltung anſehnlichen Vortheil ziehn.

Gewiſſe vorzuͤgliche Kuͤnſte, die nicht der Gegenſtand desFinanzdepartements ſind, intreßieren unendlich durch ihren

Einflus auf die Handlung und auf die Manufakturen.Uebrigens iſt es zumtheil der auswaͤrtige Ruhm dieſer Kuͤnſteund ihre Vollkommenheit, was Reiſende und Fremde in einKönigreich lockt; ich ſcheue mich nicht zu ſagen, daß derAufwand dieſer Fremden in Ihren Staaten eine der beſtenHandlungszweige Ihres Koͤnigreichs iſt. Nach verſchiednenAusgaben ſchaͤtzt mann, daß dieſer Aufwand in Friedenszeiten mehr als dreißig Millionen jährlich in Frankreich bringt.

Ich glaube deswegen, Sire, daß die vorzuͤglichen Taslente zum Wohlſtand des Staats wichtig ſind, und erwecktund beguͤnſtigt werden muͤſſen. Heutzutag it dieſes nöͤthigergeworden, es ſei nun, daß die treſlichen Menſthen ſeltnerſind, oder daß es bei den geſchehenen Fortgangen in denKuͤnſten ſchwehrer it, den Kopf uͤber den gewöhnlichenRang zu erheben. Mit einem ſehr kleinen Aufwand werdenIhre Majeſtaͤt Ihrem Reich allen den Glanz geben, den esvor der Vereinigung berühmter Maͤnner erhalten kann.

Maß und Gewicht.

Ich hab mich mit der Unterſuchung der Mittel, umMaß und Gewicht in dem ganzen Königreich gleichfoͤrmigzu machen, beſchaͤftigt; ich zweiſte aber noch, ob ein Vershaͤltniß unter dem Nutzen, der daraus entſtuͤnde, und denSchwierigkeiten aller Art, die dieſe Einrichtung nach ſichzieht, ſtatt haben würde, Welche Aendrungen in Berechnung

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