Vondenen SociniartCftU
Jahr >ivc .. daß sie drey unterschiedene Personen Meinemrxx1vui."Göttl-chm weftn/ oder alle drey der einige..GOttund Schöpfte:-Himmels. und der Ei-„ den find? Das ist schon weit ein anders / die-> ses nicht glauben/und ein anders MeH.Drey
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X I V. 10. Was setzet der Sohn vor eine ur-»' Jahr ttvc.jach/wammbihndcrVatter nicht verlassn« MDChabe / noch von seiner gunst ausgeschlossen ?« Lxxxvul ‘j|tö nicht deßwegen geschehen / weit er ein we-"
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”. nocl) l ? n f. Den HE Geist ixt Göttlichenwesen gezeugtt ist/ oder auß an-"
„ bergeben haben/ und daher auch weder im A-postollschen 8)-mbo!c» stehet/ noch von allen„Christen von ansang hergeglaubet worden»»-Ihr'ölt mw aber etwas zeigen / das die gan-"tze Chnstenhelt zu jeder zeit von ansang her ge- 1„glaubet hätte/und von unsgelangnet würde.Leset mir dic H. schrifft/ und fürnehmlich die.. bucher deß neuen bundrs / dann die find die„ beste Kirchenhistorien. Leset sie durch unddurch/ö b ihr ein Wort von drey Personen in ei,„nem Göttlichen wesen drinn finden werdet.„Vakter/Sohnund HeiligerGeist werdetihk„wolfinden/auch daß sieim Himmel zeugen /„ und alle drey eins find/wiewol ihr dieses auchin Lutheri Bibel / die er selber außgehen las-„sew nicht finden werdet. Auch werdet ihr fin-„ den/daß wir aussihre namcN getaufft werden/-.aber/daß sie alle drey der einige Gott/oder wieihrredet und glaubec/drey unterschiedene/ewi-ge/ allmächtige/ Göttliche Personen/ undder„ einige wesentliche Gott wären/das werdet ihr„ nimmermehrfinden.(u)
(tJCatechesis Racoviensis Cap.I.p.?^.(u)ÄuctofThto-
logi*. oder deß gesprachs von der Dreyeinigkeit /
p.ZZO.SC 112 .
m on j, cr 33. Von Christo laugnetder RackauischeGottheit Catechismus außdrücklich/ daß er GöttlicheChristi, „amrhabe/ und zwar / weites der rechtenvernunfft zu wider wäre / und weil die heiligeschriffr nur einen zeige / der von narur Gott ist/nehmlich derVarterIesu Christi / u.s.w. ( x)Die angeführte Theologia saget gleichfalls
dem Ursachen/ welche ihm zukommen/ sofern"er allein Mensch ist ? Tue. 1 .30-3 ;. Joh.x .3 6,««
Act.XIII. 32.33. Axoc.l.s. Coi 1.18. Ebr.i. •*
4.s.V.s.Xom.viit.29.Wassagtd-rSohn"selbst von dem vorzug Gottes deß Vatters?"soh.XlV.L 8 .XIarc.XI 11 32. Xlatth. XXlV.^
36. Was sagt Paulus? I.cor.x V. 2.^. 28. «
X 1.3.111,22.23. Aber wird Christus nicht "in derschrifftcbensowol GOtt alsHErrge-"nennet? soh.xX. 28. War es dann also ein"HErrTHoma/daß dieser keinen andern Gott"erkennete?)oh.xx. 17. Axoc. ,il. 12. Hast du"auch einen schrifft-ort/daChristus eben zu der"zeit/als er GOtt genennet wird / auch so be-"schrieben wird/daß er einen Gott habe? Lbr.«
1.8.9.(r) >
(x) Catech.Racov.jp, jj. (y)l.c.p.Hf. (z)Joh.Biddcl-lus Catcch. Scriptutali Cap.IV.p_4j.sc<jq.
34. AuffdieSchnfft-stellen aber / da Chri-stusaußdrücklich GOtt genennet wird / als ^ Msoh.XX.29.AÄ.XX.L8.Kom.rX.s. I.^oh.hi.lreo/V.2S. antworten sie unter andern dieses: Wir" außZot».sprechen abermahl/daß wir mit ThomaChri-" xx >stumgern sär unsern HErrn und Gott -rken-"nen und bekennen/dieweil eed'm allerhöchjien "
Gott also gefallen/ihn/dcn HErrn IE'um/"nemlich denselbigen JE-um/ om cieJudn"gecreutziget / durch seine Auffe. ji.hung/ aller-"meist aber durch seine darauff rfolgre .rhö-"hung zum HErrn undChristo zu machen/und"ihm einen namen / der über alle namen ist/ zu " ^der vorschcncken/ALI1.36.khi1.Ii.9.Aberwirst,"den aller.Hennoch nicht/was gestalt auß diesen Worten "höchsten
..Esfolgenicht/daßChristusaußGotkcswe- .. . .
Oh vnb " jen von Ewigkeit gebühren sey/ weil er Got- j Thomäsolte geschloffn werden / daß Chri-" rwicsie lbll'ttev cingebobrner Sohn heisse: dann es sey j stus der allerhöchste GOttsey. Jaeslst viel-"
/ auü betn wesen reimen, mehr aulldiesemortabrunebmen/daßobrwar"
Gottes
GoHu
vennea.
„widerGotteswesen/ auß dem wesenzeugen.imehraußdiesemortabzunehmen/daßobzwar(y) Was sie aber sonst von Christo halten / hak j Christus ein Gott ist/ er dochnichtalso Gott "
einer küchlich auß lauter Schriffe-Men alsozusammen gezogen / welche ich nur mit außlas-sung der Biblischen texte selber hersetzen will /dieweitläuffcigkeitzuvermciden: Wievielstnd„Herren der Christen / d:e von dem ewigen„Gott unterschieden sind? Antwort/Ephes.
„ IV.;.Wer ist derselbige einige HErr? Jesus „ Christus/ 1 . Cor J IX. 6. Wie ist Christus„JesUsgebohreN ? Xlatth.l.i8.Tuc.I.3O-35.
Wie war es zukunffng nach Pauli Meinung/ gentlich zu reden blut Hatte/ (welchesauchun-„d .ß IEsi-s CHristusein HErr würde? Rom. serer Widersacher selbst eigenen meinung nach
„XIV-9. Was lagt Petrus von der zeit und ' ^ .
„ art da er emHErr worden ist? ALIor.I I. 3 2.
sey/gleich wiesein Vatter ist. Jngleichem/wir'geben willigzu / Act.XX.28. nicht von "«uß aä.
Christo / sondern von GOtt geredet werde/" xx -nehmlich von dem Vatter unsers HErrn Je-su Christi/von welchem vermeldet wird/daß"er durch das eigene blut ihm seine gemeine"erworben habe: Nicht/ daß erderallerhöchste"
Gott / welcher ein unsichtbarer / unbegreiffli,''cher/allerrein.-sterGeist ist/ warhafftigund ei-"
„ 3Z.3 ^ zeiget nicht JEsus durch seine wunder-„wercke/daß er Gott sey/und hat ernicht diesel,„be gethan durch die krafft seiner eigenen Gott,„lichennatur/ oder weil er selbst GOtt war?
Was bestimmet Petrus hievon ALor . 11 .„ 22.X.38. Hat nicht Cbristus alles von sich.. selbst wircken können ? Ist er nicht selbst der„ ewige Sohn Gottes gewestn/dcr fleisch ange,„nommen/und mir dem die menschliche natur„Christi persöhnlich vwcinigetwordm/und der ^
von GOttauchnurzu gedcncken abscheulichewäre/) sondern dieweil das Blut/welches sein "allerliebster Sohn vergossen / und Gott ihm"dardurch seine gemeine erworben / figürlicher"weise/wegen der genauen verbündnißdiezwi-"schen Gott und seinem Sohn ist / Gottes ei-"gen Blut genennet wird/ eben auffsolche wei-"se/gleich wie bey demPropheten Zacharial I."
8.gesagt wird/ wer GOttes Volck antastet /"der tastet seinen augspffel an. Auffden britt*ten ort -Rom. IX.;. Wir bekennengem/daß"auß Rom .Christus einGOtt überalleskanundsollge -" lx