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— diese s Leu!!,und zw ar Ctstlid) l'on Valeruino VVdgelio. 627
werden mlkLhttfir- das himmel-brod^ists^o^TI^
E^und blur/das r,r / sie müsse be- ist d^s wart/ mbbZwg^llSabil^^Und leben. Uerdet werden/wle er lagee : wer Mein! und drß unsichtige brodt vorn bvimtl
Mein blut Nicht trm-! oder das Wort wird tn uns ficijct? unbblut/ und leget sich an unser peisch und
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Du^chge/cket' kan nicht selig werden. Und wirm>ss.!N ! müssen »NS verleiben mit Christi tte-K m!h ^eutz^tem leibe in der Laufst unddwtts ^achtmal, wirziehen an denHErrnIrLsim» CHristum / durch solchen leibChristi iß visier alter leib aus der erdengetodtet und Aecreutziget / und seyndnicht mehr fleischlich gesinnet / sonderngeistlich / dieweil GOTTES Geistrn uns wohnet. Denn wer Christi Geistnicht hat / der ist nicht sein / und wä-re nicht kein erkausster von der erden$um himmlischen wesen : Solche spei-sung durch Christi flesich und blut in-nerlich und äußerlich isk kein schatten-
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blut. Derhaiben wenn wir soicpe spe.seder gedachtnüß empfahen / so werde,,wir vereiniget mit Christi gecreutzigtenleibe/ und seynd mit ihm leiblich v rei-niget/und doch darneben auch geistlichgespersetan derseelen durch denalauben/und wiederum / so wirgerstirchgesberstvwerden ander seele durch den glauben/Ohn und außer den, Nachtmahl/10 mußauch die leibliche einigung da seyn/und ist auch da allezeit/vawrr mit Chri-sti gecreutzigtem leibe vereiniget werden/solches «ruß geschehen / sonst wäre esnicht empfangen, was ist die ur.achef
werck noch gespenst/sondern ein leiblich - daß es also seyn muß < Antwort/d
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wsien/das ist em neuer Himmel und erdern dem menschen. Denn der äußere neueHimmel und erde wären uns nichts nu-tze / st> es nicht alles auch in uns wäre.Älfö ist unser leib todt um des einwoh-nenden Christi willen / und der Geist le-bet um der gerechtigker't willen/ja Chri-sti tod in uns ist unser leben. Darumbleiben wir rn GGtt und GOtt in uns/und bleiben im Geiste und der Gerst inuns / und bleiben in Christo und Chri-stus in uns / wir bleiben in der liebeund die liebe in uns t GDTT iß aberselber die liebe / ausgegoßen rn unserHertz durch den Heiligen Geist / wel-chen er uns gegeben hat / das ist diehimmlische bürgerschafft / daß wir imHimmel wohnen / da ist alles bey einan-der / und darff nicht von einander ge-kheiletwerden, (x>)
(p) Gespräch vorn Lhristenkhnm P- ?«■ 37-
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26. Von dieser gemeinschafft desleibesundblutes Christi oder ieiner wesmdlichen Mitthei-lung mit d r fceitn / bat er fast am allermei-sten in schien schriffren g;redn / Davon miretwas noch vier auszuzeichnen ist. So schrei-bet er umcr andern bey bt materie von, A-Zweycr, dcndmahl: Es muß zwrycrley essen seyn /tey cffm ein leibliches und e;n geistliches/ ursachLhriiri. greot uns nur ein brodt vom
himinel / und das ist unsichtbar allentodtlichen äugen / und er rsts selber.Z 7 wt biß brod giebt er auss zweyerleyweise / emmal durch den glauben / nachauswersung Iohanttis und p)aull / auss. einen theil / dock nicht ohne das lerbli-
And A. d)e/ bettn er spricht klärlrch / welct?e&[tff; dendmapl-euch des menschen Sohn geben wird/** 1 ' da redet er vorn ITrachtmahl/ da er im
brodt und wein nne allen wolte einse-itzen sein leib u?;d blut zum gedachtnuß-FUM andern giebt er uns bißZbrodt nicht allein im glauben geistlichHhne brod und wein / sondern auchrm nachtmahle m-t brodt und weine/nicht daß das sichtbare brodt und wemsey Christi leib und blut augenscheinlich/
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Nige Christus hat zween leib/ den Gor-t-lichsn leib aus dem ^eiligen Geist, denndas Wort ward sieisch/rc. (g) Unv da-Wrsenr-hin gehören auch nachfolgende uno andere fti-liche ver-ne beschreibunge«» hievon / als wenn er sagtt:""^""^Der Apostel bezeuget / dass wir seyn aus»yLHristr stersch und gebein / wre Eva *aus dem Adam ; und solche» verstehe ichvon der ewigen leibhaAigen Vereini-gung. wir müssen alle miteruandevmit GGTL nicht allem nach dem Geistwesendlrch vereiniget werden / sondernauch nach den siersch und blut lerbhasstrg. (r) wir müßen aus dem ewigenfaamen gebohren wer den/das giebt ker-nen scharten / sondern ein Wesen / undmüßen Christuni in uns haben geistlich iund leiblich. Denn wer den Geist Chri-sti nicht hat der ist nicht seyn/und wersein siersch und blut nicht hat/ und da-rinne lebet / der kan nicht seyn ane feiensm geheim steisch und blut. (s) WrrTsifllühaben einen ander» leib vom hrwtt>ei,cher «eckaus dem brod/das vom Himmel gestie ^ ” £Ue ®gen. (t) Die Chrrsten haben einen^^^zweyfachen leib / den einen aus der er-' den von Adam / den andern vom Him-mel aus Christi Geist. Die gläubige see-le hat zweyerlcy siersch/das eine aua beterden ist des todes/ das andere aus demHerlrgen Gerst von oben herab / ist desewigen leben#/ nach bet neuen geburthsind"wirkmdcr Mariä/der himmlischenEvä/rc. (nj
sMtoiw.wir«™»EFK- ernt,
(q) p. l.Postill.p. 213.314- W -Dialog, pag. 74 . ft) 2
PoctiII. P.I. p.J 9 . (t)Ibid.p SO (u/Tart.II. p=in. Confer. P III. p, 8 i. Gnothi seavton Lib. I.
Cap. xvi 1. P . 4«, Lib, ii. c. 4. pag 75- GesprächvomLhnsrmch.p. u.
27. Hrrbey setzet er von der GöttlichenWeisheit unv derselben gebutt aus Gotk undvkiwandschafft. mit dem menschen/welches erunter dein b-lbMarici vorftcllet/folgendesDreWeisheit wird gebohren eineIungfrau/Voa derlaß dick es nicht wundern. - - - Dk'eZuagftaaSchrifftgelehrten meinen nicht anderster, weiß-Chrrstr Mutter sey ein Weib gewesen/^wie unsere mutier aue Adam: VXeini *traun sie iß eme Iungftau vor der ge,