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Jchrr.wc.le dieses Epigramma auff sie als einen recht-b'ß mdc liehenaußspruch:
Vondmen Rostn - Creutzern.
64z
bißI.XXXVIII.
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Res est insignis fratrem Crucis esseRoseqj:
Sed vereor, fiat ne Rosa forteRota
Et crux : debetur quia mors ceu fu-ribus atra:
Es Rosa: nam redoles svavex.xT <xvU$iga<nt>.
und grau»
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(0) Emandcrerwunschte ihnen/daß sie au-samt wun» genscheinlich von der erden verschlungen / oderi ':h, sche. jnsaltz-seulenverwandelt/ oder vomfeuervomhimmelverbrennet/oder von löwen zerrissenwärden/rc. (p) Warnet auch alles wasChrist-lich/Adelich und ehrlich wäre/vor den Rosen-Creutzerischen Fleder-Mäusen/als vor demleidigen Teuffel selbst,, (q) Eibavius zeh-nte sie unter die Haupt-kätzer/ und wolte siedurchaus nicht vor Rechtgläubige patfirenlassen, (r) Wie er denn nebenst andern die-se Fraternität vor mehralszu wahr/und nichterdichtet hielte/auch dahero desto eyfriger undmühsamer wider sie föchte / davon bald mitmehren.
(n) InClypeo Veritatis p.Q 5 .z. (o) ApudHim-melium Anti-Enthus. I. c. < p) Cbriüianus
Lilbcrrus im Theologischen Wächterhörnleinp. 52. (q) ibid. p. 1x7. (r) Im Bedruckenvon der Fama. Cap.lIX. p. $1. seqq. 60. &Henric Neuhusius in Admonitione de Fratri-bus Ros. Crucis p.6.48. & alibi.
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0 - 6. Diese damaligen Eyfferer haben dem-führterunnach nebenst ihren Nachfolgern bißhero gargebrauch- sehr geirret/ indem sie dieses gedichte vor einewahre 8ocietätgehalren/und sich daraußnachgefallen allerhand katzer / Enthusiasten undSchwärmer formiret und geschnitzet / auchmit dem namen derer Rofen-Creutzer biß datostatt eines fchelt-worts andere leute infam zumachen gebraucht. Womit sie denn nur sichselbsten allzubeutlichprofliruiret haben / undtacite gleichsam bekennen mussen/daßdie ver-meymen kätzereyen sowenig in Rerum natura,und bey unschuldigen Personen zu finden wä-ren/als dieRosen-Creutzerselber. Wir wol-len aber zur außsührlichen Nachricht von dieserfache erstlich diejenigen umstände erzehlen/welche bey dem ersten außbruch merekwürdigsind/ hernach auch weisen / was unter solchemnamen vor andere dinge dazumal palfiret sind.Da ich denn zuförderst ein judicium einesneueren Scribenten hersetzen wil/ welcherzwarauch gemeynet / es wären gewisse Personen.Urtheil ci- Seine Worte lauten also: Es lässet sich wold x ^ wetdren/ daß jene ehrliche Leute ( werJenStose« sieauch mögengewefen seyn) mit ihren da-'-a^ri-rutzern'öligen und eigentlichen richtigenschrisseen viel ein anders und besseresabsehen bey sich gehabt/ uls man rh-nen gemeiniglich pfleget zuzutrauen.(s) Es ist auch wol noch mancher ankunst/ stand/ ampk / geschle cht viel hö-herer mann bey solchem spiel gewesen/mehr als man hak errathen können.P» Daß man aber der welk alle circumftan-E. ts as arcanas und richtigen scopum stlbiges
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wercks damals zugleich nicht hat wol- zahr »vo.len an die nase hencken/ das ist der w MDCWahrheit und zeit / so 2^osen bringt LXXXVU, ‘wenn sie wil/noch ungelegen gewesen:den weisen und verständigen in GGttists doch gnugsam zu verstehen gege-ben worden» Mundus interea voluit de-cipi. Et quid asinus ad lyram? (t) XCcmtsich aber felbigemal alfobalden diewahren aussrichtigenb ratres R.C. ( dennvon andern verführischen brädern wird hiernicht geredet/ sintemal man wol weiß/ daß sichmanch böses gesindlein/ und verwegene pur-sche/mitsolchemnamen getragen und die leutebetrogen) hätten besser an den tag ge-than/ gewisse bestallung angenommen/oder wären etwan auff öffentlichenSchulen Professores worden/welche dieAlchymistische kunst de transmutationemetallorum, nach welcher heutiges va-ges noch so groß frage« und verlangenist / samt den darzu gehörigen Hand-griffen/ und andern geheimen suchengelehret und gewiestn/und hätten alsogold undsilber/ kusten-und fuderweisewie die geld-narren begehren / in dieweit bracht: sie würden alßdenn ausserallem Zweifler viel mehrF avoriten ihnenunter den leuren / sonderlich bey denGelehrten in Deutschland erworben /und also ein besseres gerächte erlangethaben, (u) Es hak sie abersöiches Gottweder damals noch heute zu rage ge-heissen: ET»n sie dann damit zurück und
inne gehalten / als müssen sie sich vonihren feinden / absonderlich von man-chen geiyigen.und ehrfüchrigen Präla-ten für Rosencreutzerische schwärmer/phantasten/Enthusiasten/Grillensie-cher re. außhönen lassen. Ein andererhat auch ihr Bekäntniß mit dem Heil.Schrissr-und Navur-grunde überein-stimmend bekannt /und ihreweissagung an-gezogen. (x)
(c) WahrenmndFreydlirgei- sSeidenbecher chii.s.
$.293. p. 41S. (u) Ibid. p. 419. (x) §. r-j,
p.420.Kuhlmann. Nkübeg. BöhM. c.XXI p.Z 7 A.
7. Betreffend aber erstlich ihre Schrifften/
(wirreden nun von dieftmgedicht/alsware eseinewahrhafftige historie/und verstehen durchdieRosen-Creutzer die wahren/iuLores solcherschrifften) so werden wir bald dengrossenun-terscheid derselben sehen/indem die meisten un-ter ihren namen zu ihrem schaden erdichtet wor-den. Die allerersten aber/worüber der meiste Erste Ro»lärmen entstund/waren die k arna und Conscs. feS?'fion/welche/ln. r§i s.zuFranckfurth Teutsch /,und eben damals zu Marpurg und Dantzig/wie auch /inno i6i 6-zuCassel Lateinisch in 4to
mit der Consideratione Secretioris Philoso-
pfiiL, miteinander heraufkamen: der titel desTeutschen Exemplars ist: fama Fraternitatis, Die FamaoderEntdeckung derBrüderschasst des traterm-löblichenDrdens des Rosen-Dreutzes/ »ris.beneben der Consession oder Bekämnißderostlben F raterni tät / an alle Gelehrteund Häupter in Europa geschrieben.
Auch etlichen Responsionen und Ant-worvungen vonHerrn H afelmeyevn und.AndererLherl. Mmmm 2 andern