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Th.il.B.xvii. Cap. xx.
angeben wollen/ wiewol besage deß obigen be- ^vorhergehenden/ und eine entdeckunaber
v.Wal«
m mdc richrs/ohne einigen gründ, (e) Ein anderer^ixxxvm. ^u5,v.Ba!thasarWalther von Gl oßgldgauaußSchlesicn/har sich auss eine lange zeit zuJa-cob Böhmen begeben/ und mir ihm über vielgeheimnisse conwrirt/ woraußauch die 4o.fra-gen von der sieli-noch übrigsind. so wol inBöh-mens Teutschen schnffren/ alsinderPfpebo-loZiL, welche der Iuriüc gob. Aogeliur Wer denhagen Lateinisch anno '1692. und 1650. zuAmsterdam hcrauß gegeben. Dieser hfcdicuLwar durch gcmß Europam, Asiam und Africamgercyset/ undweil e, nirgends tiessere weißheicgefunden/als bey diesem vor der weit verachte-ten mann/so hat er dessen Schrissten so wol inHolland als Franckreich überall bekannt gc-
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. Ausswasart V.CormliusWeisencrMecl vmit Böhmen / welchem ersonst sehr ftindgewe-sen/bekanntund freund worden/erzehlet er selb-ssen in einer telation, welche dessen Lebenslaussangefüget ist.Von andern dergleichen Gelehr-ten kan ich der kürtze halben nicht gedencken.
' Deß gedachten Wcrdmhagens Historie/ wieauch der zwey berühmten Edelleute Abrahams
derneuenweltinsichhalrend/Amsterd. 1696 wmdc
9-Deß Garten-brunnen oder Diarü ct'slpv Uxx ™ftheil/Amstcrdi697.
iö. Deß Garten-brunnen oderviarn ande-rer theil (dessen dritter theil noch folgen soll/) inwelchen z theil!n alle Göttliche Offenbahrun-gen/so der Auctorm von 1670 . biß 1680 . außgnaden gcschehen/cnthaltcn sind/ Amst.i 697
n.Offenbahrung einer bottschafft deß ewbgen Evangelii/Amftcrd. r 697.
rL.H^eologia^tticü, odergehcimcundverborgencGöttlicheLehwvon den ewigenun-sichtbarlichkeitcn.f.P ^^.1698.
(c)Vid. Alerhophili ^kndschrciden p 6 . & contraeum Auctor M’ ftkUNdl önftt) Appcnd.p.yg it ab,
ftttigungdcß Sendsch, cidcns x(f; Franckc«.berg Vit/i Bühm.§ .17.18. WadtnhagcuPsycho.logia praf.
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WerdenPagen.
Icnbera von Franckenberg/imdEbcodori von TschcsichLschesch/ wird künfftig unter dergleichen 8 cribcnten vor-
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kommen. Solässetauchderraummcht zu/alledie jenigen Schafften her zu rechnen / welcheentweder zu Böhmens Vertheidigung und er-lauterung oder nach seinem gründ bißhero son-derlich in Holland geschrieben worden. Einesvon den deutlichsten und lieblichsten ist wolEdüardi Richardsoons weg zum sabbath derruhe? oder der seelen fortgqng in dem weg zurWiedergeburt/welches feitanno i6s s.überaußöfftin Englischer/Holländischer/ und zuletztauch in Hochteutscher iprache zu Amsterdam «nd andre hergußgekommen. Man bat auch daselbst an.nannte' ^7' kine Idearn Ebeo.!o^!L (/bnchianL gixta‘ ' Principia J.Bolienüi Teutonici ^Clsetntfct) pu-
blicitt/so in ku tzen lbefibuL gar viel zusamenfasset. In deß fobannis Angeli. eines Jesuiten (Sbembtmjfcfeeffi wandersmgn findet manBöhmenegrund sehr deutlich ausgedrücket /und muß er ihn nebenst den andern mMeiLwol gelesen haben. Anno u 690. ist eine ideaChemia: Böhmianie ädepta: zu Amsterdam cherauß kommen/und aNN09 s.die kAetallur^iaBobmiana.So stndauchblßhtrovon einerEn-gkllanderin fane Eeäds so wol Englisch undHolländisch/als auch zuletzt Hochteursch fol-gende schrissten bekannt worden/ welche eben-falls aussdiesen Principien gegründet sind:i.Die himmlische wolcke/Amsterdam 1694.L.Dffenbahrungen der offenbahrungen /Amsterdam 169^.
^ s.DerHenochiattische Wandel mit GDtt/Amsterdam r 696.
4-Die gcfetze deß paradises/ Amsterd. 169 6.... . . s.Die wunder der schöpssung Gottes geoft
ftnbartt/und der Auäforin würcklich zu erken-
nengegeben/in 8.unttrschiediichen welten/Am sterdam 1696.
6. Eine bottschafft an die Pbiladclpbische' 80ctccLe.Amjicrdam.1696.
. 7-Derbaum deß glaubms oderLebevsbaum/
^ w imparadrß Gottes wachst/wovon alle wun-dee der neuen schöpssung aufigehi müsscn/1696.G.Dre Arche deß glaudens / als ein gnhqng
Bas x x. Kapitel.
Bonden Qunckcrn.
§. I.
, Jr finden beym ansang ditfcrHision'e^gleichfalls cinenso genannten La>M/x»dU.•- und zwar auch einen Schuster / ron^n«.
welchem der ursprungdcrftlbcninsgemcjphm^.geführet wird. Gestalt auch die Duucke, Mjinicht läugncn/daß Georg Jex/cin Echujin >nEogeland der anfangcr hicvon gewesen;welches sie so wenig vereine schände haltm/alöetwa die ersten Christen sich Pen i und Pauli/als eines fisch ers und tcppichmachers gcscra-met hätten, (a) Wie aber dieser Fox sich mitsei#ner Lehre zu äussern angefangen habe/ ist in herneulich verteutschten ö ua esc v J> i Ito ri e Gei hardiCrcesii wcitlaufftig zu sehen / allwo auch vonihm versichert wird / dass er m ferner jrrgrnd M^'sonderbare fromnugf cit und bcfcherdcii- ErHers gegen jcderman / wie arwh grosseeßonsei»<NotkleligkcltgegenG0tk ertviefcn / und iur srcai»die H Scbnffe jo gar flci'sssig gcleje u/dcste--fiefast gann auswendig gekouiw. (b)
Er soll aber einst durch eine Göttliche st.me den mchsMassen gerührcl worden seyn /daß er sich aller" ^14.gescllschasstentzogen / und nur!uirnen!M">Wsromen bißwe ilcn gercdet/nach und nach ai-ci"mehr bekannt worden / und nicht m«br nach “g.wohnheitzurkirchengangen, sol deinfich"gantzaussein beschauliches Leben gestget/tind"gar viel von Göttlichcn'offeubohrunaen und" .Unterredungenttzchlet. Sbodurchdalinmit^^,der zeit sein name mehr bekannt worden / »nd mcpWsich immer mehrere zu ihm gesellet / daß sie hin urüw,und wieder in der ProvintzNottingham zu pee- cka.digcn begunt/und so fort auch an andemorken(obwohlbey vielcmwiederftand/sonderlichderPresbytcriaucr/) grossen auhang bekommen.Welch es alles sich bereits umb das jähr 1^49.sehrgcausserk/ (c) davon auch bie cygeritlcheze it-rechnung dieser Leute angehet / nicht abererst umb das jähr s s.oder wie andere wncn/ob dicDnacker wol dazumahl erst in schriß-ten bekannt zu werden angefangen.
(a) Philalctlia inßilucidationihus inCroesiiHistorinirtQuaker.p.zj.24. (b) p.zo.cdir.Latinx. (c) Ibid-p.2p.sci]q.
L. Auß diesen umbstandenist serncrzutnd FeMscheiden / was wegen ihres Ursprungs von sovielen auß blossen muthmassungen / oder O-derm ungewissem gründe vorgebracht wub/ba
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