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D. Majerus 1. e Ptocem, $. i, p.,. (j ) idemibid.cxRiveto. (k.) Brachclius Histor«Univers. Lib. III. p. iyj. (j) Vid.Diari-um Europ. To. XXIV. p. 169 . seqq.
6. Auffwss arth aber dieses alles sv wolvon denen Papisten als andern ftincn Geae-
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nein bewercksiMgct worden / ist theils ausihren eigenen schrifften / theils aus derer La-wachsten beschwerungen zu sehen. Er selbstenlhabactw hat in einer öffentlichen Protettatlonhierüber also gcklaget: Ich sehe/ daß garviel meiner Lehre von alten stiren mei-ne nach GOre eingerichtete Pja Desideriabestrerren iwö zu nichte mach»n wollen/auch dahero nach vermögen dahin sichbemühen / daß sie von meinem glauben/leben und der arrh meiner aüionen einfalsches gejchrey ausbringen / wie auchallerhand argwohn von diestm weg /nicht ohne grossen praejudiz der warheirin die gemürher allmählich einflößen.Ich mercke auch/daß etliche redliche leu-tz theils starcke theils schwache Nichtsfinden/ womit sie dergleichen calumnien«ntumb«'wieöerletjett könten. (m ) Andere habenftÄ nicht weniger bekannt / daß die RelationesSa von der ihm beygemessencn unzucht/ hoffarthund andern unchristlichen dingen theils vonden Jesuiten als seinen feinden/theils von denReformirtcn / deren Kirche er gewaltig an-geklaget und verlassen habe / herrührettn/ undalso keinen glauben verdienten. (») Es sindaber die vornehmsten puncte/welche ihm schuld'Bistwm' gegeben worden/ folgende: Die Jesuiten undrungeu andere Papisten (weil sie dergleichen leichtfer-tigkeit in ihren Clöstern meist gewöhnet sind)«Wicht haben ihmnachgefagt / als wennerinFranck-reich bey denen Tonnen allerhand unzüchtigereden geführet hätte / ja daß er sie anderswoberedet / ihn nackend predigen zu hören; wel-cher rhöt ichten anklagen sich auch einige Rc-formirte C cribentcNaus allzuhefftigem sKeÄtheilhafftig machen. («) Wie denn von die-sen emige noch dieses dazu gesetzet haben/ erhatte sich in Holland und anderswo durchniemand als durch weiber bekannt und einennamen gemachet/ und durch den bruder-undschwester - Namen insinuiret / welches er vonden Jesuiten zu den söffen Gamaüelis geler-net gehabt. Ja er hatte selbst beym gebet undsonstschandlichedingevorgenommcn/undsichwie Bruder Lorneliur zu Antwerpen auffge-führt/öcc. (p)
( m ) Protestat, sincera praefixa Iblenni fidei De-clarationi pag. 7 . (’n) ß. Majerus loc.cit.(. 0 ) Kippingius soc. cit, pag.IOJ. (p) Hi-ftüire dc la vie & dc la conduite J»de Lab.p.pi& copie de deux LettreS p, I*
7. Und damit man die leute bereden möch-te / als wenn er nur sich selbst groß zu ma-chen suchte / und folglich nichts weniger in-r-nditte / als die befferung des Chnst n-tdums: so sprengte man aus / tt dattt stchabmahlen lassen mit einer Taube über f*
Haupte / und derüberschr,fftausLsa.EXEi.
( g ) Jngleichem er hätte von einer parientfnvor gewiß propheceyet: Slewürdemikdem lxxXvih.feurigen wagen Eli« lebendig gen Him-mel fahren. (r) Auff welche uno derglei-chen elende erzehlungen oder fabeln man dem»die gemeinen nachreden gegründet und in diewelk geschrieben: Er wäre ein rechterwetter-han gewesen /hokhmüchng/ aiisf-geblasen / der keinem Obern weichen /noch seines gleichen vertragen wollen /und in der that nicht so ocnmthig ge-wesen als er sich in worren angesteiwe.
(s) Item: daß ihn der stsltz zu stmenlehren verleirer / indem er was sonder-lichsstyn wollen/ wozu die falsche be-redsamkeit: viel geholffen / und vielleicht:die welk-und fleisches-lust auch dasihrige gethan / dadurch ex endlich inder Donati ften / Adamiter / Libemner /
Banker und Chiliajten kätzerev Versal- . . .ien wäre. ( t ) Man hat ihn aber auch g^cor",endlich damit verhast und verdächtig machen ^wollen / daß nian von ihm geschrieben / er Papiiä«;correlpondirke heimlich mir dem Pabst/und wolte dadurch die Rcformirten / ehe siest'chs versähen/ in Unglück bringen. Woge-gen'er aber selber öffentlich peotestiret / daßer dem Pabst schon vor zwantzig jähren vongantzem htttzen abgesaget / ehe der Pabst ihnöffentlich excommuniciret / srinen namen zuSt. Peter angeschlagen/ und seine bücher inden Indicem ExpurßatorillM setzen lassen.
So habe er auch denen Papisten über dreys»sig jähr lang so viel schaden gethan / daß erunmöglich bey ihnen gehör finden könne, (u)
Hat sich also auch diese aufflage falsch befun-den / und nach der zeit noch viel mehr / alsdie EabadisteN in ihren schrifften gegen dasPabstthum mit geschrieben / wie unter an-dern die schrifft ausweiset: Voomaemfte Cairäcters of Merktekenen Vah’t Pausdom envan den Äntichriftischen geest. ( x ) WV
deßwegen nennen auch die Papisten den La-badie fttifti ertz- katzer / und,schwatzen denenReformirten die gemeinen beschuldigunaengetrost und mit freuden nach / weil ihr inter-cise auch darunter verüret. Cr)
Hoffart.
(q) Histoire l.c. pag. Jo. (r) BracbeliusHist:
Univ. 1. c. (s) ApudCrasimnLib.lII.pag. jio. st) Coibcrg. Platon. Lhrj,sientpum k. I. ei ir. pag, 4>I. (u) frot*-stat; pag. 6f. ( x ) Getuygenis gegeven
ach de \raerheyt p. «. seqq. (y) Bra-c.hclius 1. c, p. 2p4.
8. Ehe wir aber die Lehre der Eabadi-steN selbsten ansehen / müssen wir zuvor ihreschrifften kpecikciren / als aus welchen jenebesser als aus der anklager munde genom- .mm werden können. I-Löi-sUbst h->t seimZU-Nkm schriffttn/vieer tzrantz-sisch g,schl,-bm/^°^„.
Egiise ,l’arri-
also erzehlet: Ea rekormanon -iduab.part. Le jejune religicuxv6e Apostoliquc, l’Ideedu boaPasteür,lei doins Herauts de la penitence , leveritable Exorcisme, le difeernementd’une vraveEglise,le Points sondamentaux
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