Von Christi gepure biß auff Karolum.v.ccxvj
doch etwa recher/ verfamlet er ein hör/ in welcher rüstüger ein grossen teil seinsreichs mitkriegischenrechten vnd krafft überkam.
Als yet erwalang keiser Friderich das keyferthumb het verwalten/ thet kü Derr- fig.nig Matthias vo Hungern mit feür vi waffen groß überdzang vñ vnfug deanstossenden landt Osterreich/ vibracht ein gütten teyl des lands vnd sich/ bißMaximilian feine vatter im reich vñkeiferthub nach kam/ der gewan alsbaldin.iij.monaten de künig von Dungern wider ab/ das er mit vil vnd langen kriegen ein lange zeyt keiser Friderich het abgedungen.
Ja das er auch sein trafft weyter erzeyget/ fiel er in Dungern / vñkriechisch Der- ri- sig.Weysenburg( welches die notfestets vnd volckreichest stadtist Dungaric) bestritvnd eroberet/ vnd schier den halben teyl dises reichs machter jm mit Eriegvnderthenig.
Tun das er die grens feins reichs ferrer erweyttert/ hat er sich weyßlich vn Derri- fig.derfangen mit dem glantz seiner guttheit auch Dispaniam süerleuchten/ alsovermahelt er feim fun Philippo die tochter ferdinädides künigs zu Hispania/welcher jrvater ferdinādus voz lengst die nachfolg seins reichs vermeint het.Dazwischen fügt das wild volck die Schweyzer einkrieg zu/ dem Bundt in Derris.ſigDer- xiq- figSchwaben/ welchs als bald es der Reyservernam/ verließ er Flandern vndandere reich nider Teutsches landts/ zi hilff dem Bundt auff das aller schnelleft zu eylende/ zu welches zukunfft/ seind zuhand alle kriegs empózung gestilevnd abtragen worden/ danner trüge ein grosse lieb gegen dem Bunde/ so gar/das er sein hilfnymmer vo disen vergebens hat lassen anruffen od gewünschtwerden. Vber das hat er nit ein faul oder laß hand angelegt/ do er dem künigvon Dispanien das Teapolitanisch künigreich wider den künig von Franck Der.piiij.syg.reich vnderwirflich machet/ dann aus seinem beystandrist geschehen/ das zuband der künig von Franckreich sein höz hat wider müssen zuruck heymfüre/vnd fürhin etwa lang sich dabeym enthalten.Toch ist vorhanden/ das wir sage/ was er in Beyern/ ander Ens vñ Tho: Dev.signawhabgeschafft.ach dem todt herzogs Georgen zu Beyern/ haben manicherley weiß vnd in selbs gekempfft herzog Albrecht/ der auch ein herzog vonBeyern/ vndhertzog Ruprecht Pfalzgraff Philips sun am Rhein . Der key:ferward auffhertzog Albrechts feytte/ in welche handel hat der keyser mit seinerkrafftzu der erde abgelegt/ etlich schlösser geacht vnüberwündtlich/ etlichthe ſtede eingenumen/ vñdie Bohem/ die bergog Ruprechtzu hilfftumen warcinuf der Regespurgische gegend/ nic on chrvñgloz seins groffen names vmbracht/gefangen/ vnd in die flucht geschlagen.
info
weiß
aben
billi
Die von Geldern jrer trew wenig ingedenck/ fiengen wider an/ sich zu wid: Dervj · ſigfetzen/ welchs der keyser gar vnwillig höret/ vnd mit versameltem boz/ feür / vnschwerdt hat er gerochen des vnbestendigen volcks trewloßigkeit.
Noch seind vorhanden die Venediger/ die sich nymmer injrer grentz behalten/ sunder allenthalb frembde ding/ landt vnd gutter/ nicht so gar mit sterck/als mic listen anfallen vnd antasten/ welcher hoztennack/ ja vngerechtigkeit/der keyser nicht lenger geduldende/ offemit freyem abgesagtem krieg angetretten hat/ vnd mit vnzälichen vilhauffen der Venediger alweg ein syghaffter überwünder abzogen/ vnd also doch spätdz hochtragend prangen vñ stolnsdiser mözleütgelegt.
Der- po
fig.
Diß ist auch nit onlob/ als er flandern vnd sein Sicambros mit gwaltiger Der- rvitj.hand het heymgesucht/ das er des künigs von Engellands sach wider den küs fig-nig von Franckreich verwalter/ das/ welchs on blatnicht gefeinmocht/ doher
ala