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VIT. Katalogisirung der Autographen. 145
Quitt. — Quittance, Quittung.
russ. — russisch, Handschrift in russischer Sprache.
s. — signee, unterzeichnet.
s. d. — sans date, ohne Angabe des Datum.
schw.— schwedisch, Handschrift in schwedischer Sprache.
sign. — Signatare, Unterschrift.
span. — spanisch, Handschrift in spanischer Sprache.
Fol. — Folioformat.
4. — Quartformat.
8 . — Octavformat.
* — Stern vor der Bezeichnung des Schriftstücks, deutet ein vollstän-dig vorhandenes Siegel an.
f — Kreuz zeigt an, dass ein Brief u.s.w. bereits abgedruckt worden ist.
Liegt die Sammlung, wie oben S. 135 angegeben, vollständig ein-geordnet und alphabetisch zusammengestellt vor, so ist der Momenteingetreten, wo die Aufzeichnung am zweckmässigsten begonnen wer-den kann.
Voran geht der Geschlechtsname 1 2 (Ordnungswort), dann folgtder oder die Taufnamen, hierauf Stand und Charakteristik, wieauch Geburts- und Todesj ahr, zuletzt, mit Hülfe der Abbreviaturen,die nähere Beschreibung des Autographs, sowie die der etwaigen Bei-lagen von Portraits u. s. w., wie die beigefügten Beispiele zeigen.
Alexander I., Kaiser v. Russland, n. 1777, m. 1825.
*L. a. s. St. Petersburg 30. Sept. 1812. 1 p. 4. Mit Portr.
A a .
Bernhard, Herzog v. Sachsen-Weimar, n. 1604, m. 1639.P. d’Alb. Weimar 20. Nov. 1628.
C.
Carl V., deutscher Kaiser, n. 1500, m. 1558.
*Doc. s. Pgt. Augsburg 1530. Nebst Portr. u. Facs.
A.
1. Bei Kaisern, Königen oder überhaupt fürstlichen Personen wird der erste Taufname oderderjenige als Ordnungswort benutzt, dessen sie sich zur Unterzeichnung bedienen.
2. Die hinter der senkrechten Linie befindlichen Buchstaben zeigen den Standort der Hand-schrift, d. i. die Mappe oder den Carton an, wohin sie, wie hier angenommen, uach dem v. Radowitz’schen System S. 125 einzurangiren sind.
Günther , Handbuch f. Autographensammler. ^"