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208 Fünftes Kapitel.
Tiedge.
Valsalva.
Tischbein.
Venema.
Tissot.
Vettersen.
Titius.
Vitriarius.
Tobler.
Vitringa.
Voget.
Trommius.
Vogt.
Trotz.
Voigt.
u.
Uffenbach.
Unzer.
Uz.
Vonk.
Voss d. Ä.Voss d. J.Vriemoet.
V.
W.
Valckenaer. Wagner, J.
Vallarsi. Wagner.
Walch.
Wolf, F. A.
Walter.
Woltmann.
Wolzogen.
Weigel.
Wülfer.
Weinbrenner.
Wyttenbach.
Weiße.
Werenfels.
z.
Werneburg.
Zachariae.
Werner.
Zedlitz.
Wetstein.
Zeisold.
Wieland.
Zelter.
Wildvogel.
Zeltner.
Windischmann.
Zimmermann.
Winkelmann.
Zorn.
Winshemius.
Withof.
Das Blatt ist von historischer Bedeutung für die Geschichte desAutographenwesens in Deutschland : es stellt das erste gedruckteVerzeichnis einer Autographensammlung dar (der erstedeutsche Katalog erschien erst 1838). Zum andern ist dies Ver-zeichnis von literarhistorisch-biographischer Bedeutung; denn eszeigt auf, wen Goethe als „Berühmtheit“ ansah und demgemäßfür würdig erachtete, ihn in seine Sammlung einzureihen.
Bei „Schlegel“ ist ungewiß, welchen Träger dieses NamensGoethe meint; vermutlich besaß Goethe ein Autograph von Jo hann Elias Schlegel und wünschte nun ein solches von dessenSöhnen August Wilhelm und Friedrich. Zweimal erscheintder Name „Schmidt“ — ohne Angabe der betreffenden Vornamen.Ebenso ist zweifelhaft, ob Goethe mit „Ayrer“ den berühmtenJakob Ayrer oder einen der vielen gelehrten, aber unbekanntenTräger dieses Namens aus dem 17. und 18. Jahrhundert meint.Bei „Calvinus“ ist eher an den schwäbischen Juristen diesesNamens als an den Genfer Reformator zu denken. „Kleist “ istEwald Chr. von Kleist , nicht Heinrich.