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Handbuch für Autographensammler / Eugen Wolbe
Entstehung
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Wahllos oder systematisch ?

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IV. Das Autographenkästchen.

Die bezeichneten Streifbänder bzw. Umschläge werden am ein-fachsten in Pappkästen untergebracht. Um ein bequemes Heraus-nehmen zu ermöglichen, ist die rechte Längswand am Boden durcheinen haltbaren Leinwandstreifen festgeklebt. Dadurch läßt siesich auf- und niederklappen. Ein passender Deckel verschließtden Kasten und sichert seinen mehr oder minder wertvollen Inhaltgegen das Eindringen von Staub und Ungeziefer. An der linken

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Abb. 57-

Längswand des Deckels wird ein Schildchen mit entsprechenderInhaltsangabe angebracht. (Abbildung.) Daß die Kästchen innennicht die nackte Pappe zeigen dürfen, sondern mit gemustertemoder Moirepapier auszuschlagen und außen mit Batik oder glattem,marmoriertem Papier zu bekleben sind, ist angesichts ihrer erhabenenBestimmung selbstverständlich.

V. Das System Radowitz.

Da wie erwähnt das Aufbewahren jedes einzelnen Stückesin einer besonderen Mappe die Übersicht und Auffindbarkeit er-schwert, so faßte unser großer Zunftgenosse General Joseph Maria von Radowitz (17971853) etwa zwanzig innerlich zu-sammengehörige Stücke (Dreißigjähriger Krieg SchwedischePartei ihre Feldherren) in einem gemeinsamen Umschläge