Wahllos oder systematisch ?
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prägende Inschrift bezeichnet die in der labilen Mappe ruhendeAutographengruppe. Sammler mit bescheidenen Ansprüchen aneine zu erreichende Vollkommenheit ihrer Sammlung begnügen sichmit einer einzigen Mappe „Autographen“ (Abbildung), eventuell
Abb. 58.
widmen sie jeder Gmppe ihres Spezialgebietes ein solch labiles Be-hältnis, das sie — gleichfalls durch Prägung — fortlaufend nume-rieren.
VII. Die stabile Mappe.
Günther-Schulz stellt der obigen labilen Mappe eine — heut-zutage völlig aus dem Gebrauch gekommene — Art der Autogra-phenaufbewahrung gegenüber: die Mappe mit festem Rücken.
„Die zur Aufbewahrung bestimmten Autographen mit ihrenUmschlägen muß zuerst eine dünne, biegsame, mit farbigem oderMarmorpapier überzogene Pappe, an der rechten Seite in eine Zungeauslaufend, welche über den vorderen Schnitt bis zur Mitte deroberen Fläche reicht, umschließen. So verbunden werden sie noch-mals mit einem Deckel umgeben, der ganz die Beschaffenheit einesabgelösten Buchdeckels besitzt. Der Rücken kann mit Leder oder