Autograph und Graphologie.
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den deutschen Geist herzlich verabscheue. Aber ich habe meineBewunderung für einen Charakter, wie den Hindenburgs, nicht be-mäntelt. Diese Studie ist daher fast ein Lobgesang geworden. Destoschlimmer! Einen solchen wollte ich nicht verfassen, sondern eherein Porträt in Eisengrau (gris-fer).“
Es sei hinzugefügt, daß fast ebenso um dieser charakteristi-schen Handschrift willen als wegen Hindenburgs geschichtlicherBedeutung Autographen des Marschalls im Auslande sehr gesuchtsind, ebenso die des Generalobersten von Kluck.