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Der dritte und letste Theil Teutscher Nation Warhafften Helden : Jnn diesem werden aller Hochberuempten Teutschen Personen ... Thaten ... beschrieben, welliche durch jhre tugendt ... jhr Vatterland ... groß gemachet / Erstlich durch ... Heinrich Pantaleon ... in Latein zusamen gebracht ... von dem ... Authore selbs verteutschet, reichlich gemehret, geenderet, und gebesseret ...
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Beschreibung der Dritte theil.

500.Abt erkoze. Wie er diesen stach, angenomen/ hat er alles in dem kloster vitan anderen orten so jhm zugestanden wol angerichtet/ vnd die empter allenthalben wol versehen: weil auch die gebeüw an viel ozte abgangen/ hater diese erneüweret/ vnd das kloster an vielen ozte gebefferer vnd bezieret.Er ist gang ein demütiger freündtlicher herz/ woner mehitheil zu Sennheim/ da dann viel güter dem kloster zu gehörig/ vnd haltet sich dermasfen das er von mengklichem gelieber. Weil er auch den studijs geneigt/ besgeret er die guten künst treüwlich zufürderen/ vnd erzeiger sich gegen geslebeten personen freigebig: deßhalben er durch seine cugent zuwegen gesbracht/ damit er auch für ein gut exempel den nachkommenden zu ewigentzeitten an diesem ozt verzeichnet. Anon.

Huldrich Thiebolt von Schauwenburg.

Dldrich Thiebolt ist auß der edle Schaus 1569.wenburg alten geschlecht in dem Elsaß vmbdas 1532 jar erboten: dan ich finden das Deinsrich von Schauwenburg voz z oo jaren in grofsemansehen/ darzu im 1392 jar auff dem Thurnier zuSchaffhauffen gewesen. So ist auch Reinhart einRitter zu Reiser Sigmunden vnd Friderichenzeiten für andere gebrauchet/ vnd erst zu vnseren zei>ten Ticlaus von Schauwenburg seines alter int95jar ein fürnemer triegßoberster imis 40 jar gesstorben. Als nun Duldzich Thiebolt auß diesem gefchlecht hårkomen/ wardeer sampt seinem elterenbruder Bernharde zu der lehz gethon/ da sie auchdie fundament der spraachen vnd der geschrifft zimlich erkundiget. Wieer ein klein erwachsen/ warde er feinen eltere in Franckreich vnd Dispanien abgefertiget/ damit er grosse erfarnnß erlanger. An diesen ozten hater seinen preceptozen gehorsamet/ vnd die außlendischen spiaachen zimslich erlernet. Auff folliches kame er wider in das Datterland/ vnd fiengean in seiner vozelteren schloß zu Junghole( so in Oberen Elsaß an demlustigen gebürg gelegen) zu wonen. Er ist ein hochuerstendig/ auffrechtman/ welchem auch die kriegs sachen für andere wol bekandt: deßhalbeuer auch bey den nachbauren in grosser achtung/ vnd durch seine tugentdem adel ein gezierd gewesen. Man hat in offt zu gutem dem Datteriandein Legat abgefertiget/ vnd wichtige sachen befolhen außzurichten/ welscheer treitwlich vollendet/ wie man dieses fürnemblich im 1568 jar erfasren/ als Pfalzgraff Johannes Cazimirus ein starcke hauffen Teutschesvolck in Franckreich gefüret: wie sich auch in volgendem jar zu getragen/da Dernog Wolffgang von zweybzuck mit seinem gezeug zu roß vnd fußdurch das Elsaß in Franckreich gerucker. Diemit liebet er auch die gutentünft/ vnd begeret diese nach seinem vermögen zufürderen. Dersgestalt faret er auff heütigen tag für/ vnd wire

in groffer authoritet von mengkli

chem gehalten. Anen.

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Leopoldus