Begangenz
ſchafft der Li
nenburger.
detelxi
Das dꝛitt bůch
Von dem Teütſchen land. decelry
Die ſtatt CHeünenburg nach irey gelegehar i aller fleiſſigeſt ab contrafehtet.
. S. Riclauz
H Der heiligen thal
1 8. lohanncs dic haupt hirchK Goldſchmidt thurn
L Das Rathauſß
M Das Fürften hauß
A Die groß pafey
B Sant Antonius
C Salczmeſſer thurnD Der Kramer thurnE Ziegel ſchciir
F Bordwicker thor
vnd hohen heüſern wol geziert/ als doſelbs ſtein zů gůter notturfft vnd kalck übeflüßſiger dann an andern oꝛten gebꝛent werden. Vnd wiewol die ſtatt anno vn wa/Behemen in Teütſch land mit kriegs gewalt fielen/ meh dañ zno: be ß me k.iſt ſieẽ doch innerhalb kurtzen jaren mit maurẽ/ walen.. d dogerin gs vmb her noturfftiglich beſſer bewarct vnd befeſtiget woꝛden.?; drdrei namhafſtige pfar: kirchen/ vnder welchen S. Johanns die hauptkirẽ e,cloͤſter/ vnder welchen ſant Michel dz eltiſt/ das etwan vff dem berg gi, omei: groſſe guldinetafel mit gůtem Arabiſchem gold beſchlagen vnd lfte ene,haͤr/ auch die bild darin · it vilen koſtbarlich en edlen geſtein vnd treff the 6.geziert/ eins onzaͤlichen ſchatzes wert iſt. Zwei ſiech enh eüſer ſeind auch nd SEDderſchen vnnd begabt zů norurfftiger vnderhaltung der armen Franc* denseriſen. Die fůrnemſt narung/ hantie: ung vnd kauffmanſchafft der burg. e n wallner iſt von dem ſaltz/ des genüg vnd überflüſſig do ſelbs geſotten vnd wer Burg onfer vnnd land gefuͤrt auch das meiſt in den nach gelegnen kauffſtettẽ Sa mernLübec verhan dler wirt/ wie wol der gemein man auch von dem bier vnnd gkauffmanſchafft ni ht geringen nutz vnd frommen hat.
Von dem Salſzbꝛonnen zů Cünenburg.
S iſt hie ʒůwiſſen das der vꝛſpꝛünglich quell vnnd bꝛoñen des ſaltzw
8 alten wlich nit weit von dem kalckberg erfunden/ wol gefaßt vnd nach der ö. cho vnd
- 0 o wi MM cnvon ſtarcken pe onen darʒů deroꝛdnet ʒů vnderſcheidenen ſtund tags
aſſers af
N S. Gertrud
O Vnfer fraw
P Der gefangenen thurn
Q Der Rrancken hauß
R Die Sulg-do man ſalsʒ ſiedet
S S. I ampertus
T S. Michels cloſter
V Thurn/ ſpring in gutX S. Ciriacus
X Kalckberg
Die Sultz
md
—.
tags außge-A ſchöͤpfft vnndA 3 gleich denN AU armen als denAu NN reichen außge2, theilt wirt/ vñdieweil neüwerung oder verenderung ge-man eo b— ferlich/ fo laßtlite ey der alten vnd über nienſchen gedencken herbꝛachter weyß vnd gebꝛauchann wie auß bey geʒeich neter figur ongefaͤꝛlich zů vermercken. Vnnd iſt die groß. n der balck gefaßt/ an welchem der groß eymer hanget/ lang über menſcheneen en do geſtandẽ. Die rüren dar durch das ſaltz waſſer/ dz einẽ jeden gleich außiner wirt/ ſeind oꝛdenlichen nach eines jeden hiitten nit mere dann ſüufftzig/ vnd in
v ĩ en nitt mere dann vier pfannen welcbe ongleich den anderen Sultzen vonnnu f ofen/ ierecket zwo elen ongefaͤrlich bꝛeit/ vnd einer handbzeit tieff/ nach abs
en 8 vmbgeſchmoltzen vnd erneüwert werden/ darin das ſaltzwaſſer in etlichenhinge zů ſaltz geſotten vnd von dannen auff waͤ gen zům kauff oder in verwarung
fü
. nach gelegenheit inn tonnen geſchlagen vnnd zů waſſer vnnd land
GG ij
Geburt