decclxvi Das dꝛitt bůͤchGeburt lini der hertzogen von
Lünenburg.
d nach hertzog Henrichen dem Lõ wen iſt die Lünẽburgiſche herꝛſchafft al-wegen geweſen vnder den fürſten von Braun ſwic/ wie ich auch hie foꝛnen an-gezeigt hab/ iß der kinð zůuil woltẽ werden/ do iſt die einige groſſe herꝛſchaff
in vil mindere herꝛſchafften getheilt woꝛden/ wie dan der Bꝛ aunſchwiger gencalogy
oder geburt lini an zeigt.Henrich pfaltizgraue bei Rhein Otto Keyſer der vierd Conrad łiſchoff lohannas biedes namens zu Werden ſcheff zu MigHenrich Löw Hertzog tohänes herr u denzu Brunſchunic vnnd Lüneburg ſtarb Ludwig ii.Linenburg anno 1277 Otto L Iſchoff zu Me}Wilhelm Otto tlernog zu ¶ Otto biſchoff ju nẽ rung Jlenlinpgraue ZU prunſchuuic Hildesheim hilhe im bern Liinenburg vnnd Lunenburg Albertus der Æ zog zu Lüneggroß herizoę burg hateinzu Brunſchuuic tochterFunff tochter
Albꝛecht vnnd Johañes hertzog Otten fun habẽ jres varters herꝛſchafft getheilt/aber den tittel haben ſie gemein gehalten biß auff den heütigẽ tag. Albertus der elterbeſaß die gantz herꝛſchafft Bꝛunſch wic/ vnd Johañ es ließ ſich vernuͤgen mit ð Lü -nenbur ger herꝛſchafft. Aber die Bꝛunſchwiger herꝛſchafft ward in nach gonden ztitẽauch getheilt in zwei lender fo über dem gebirg vñ bie jhaͤnet dẽ gedirg ligt. Darnachdz Cůnenpurger hertzo gthũb iſt von G). Wilhelmen/ der H. Hanſen enckel ws vñkein ſun hett/ wider gefallen an die Bꝛunſch wiger/ nemlich an H. Albꝛechts des groſ-ſen enckeln/ welches fun Ludwig hat zů der ee gemelts Wilhelmen tochter.
Henrich der wund erb arlich hertzog über dem waldQudouicus Hertzog zů Lünenburg/ e
x Albertus lebt nit lang vnd was ein tochtermander groß Hertzog Wilhelmen võ LinẽburgFꝛiderich on kinder
Albertus Magnug Herder feißt tzog zů Lünen Magnus ward Bernhard Hertzog
burg vñ Bꝛun; 22**vertriben von Lü zů Lünenburg tſchwig enburg vnd dar⸗ znach erſchlagen| Hẽrich Hertzog zůBꝛun ch wi
Als Hertzog Magnus der ander vom HPertzo gthumb vertriben ward von LTu-nenburg/ iſt das land kommen an Albꝛechten vnd darnach an Wentz eßlaũ die her-Bogen von obern Saxen von Bꝛunſwir/ ſittẽmal fie dem geblůt nach dem abgeſtoiben verwant waren vnd erben ſolten fein feiner herꝛſchaſſt. Deß halben do ſie ein vettrag gemacht haben/ das friderich vnd Bernhard fün hertzog Magni ſolten zůr eenem men die tochter Wenceßlai/ do mit friden im land blib/ wie dann auch beſchehẽ
iſt. Vnnd alſo wirt die geburt liny weiter hin auß geſtreckt durchHertzog Bernharden.
Bernhard