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Von dem Tetſchen land. cccxv
das ſi nach dem krieg fo fie voꝛ zeiten von den Carthaginen ern er litten hetten-
kein gröffern yngenom men habẽ. Es ſchꝛeibt Suetonius / das diſe niderlag demkeyſer Ahuguſto alſo wee thet/ das er zů Kom mitt dem kopff wider die wand lieffwie ein to big mẽſch/ vnd ſpꝛach auf groſſem on můt/ O Quintili Mare /ſtell mirwider zů die legion os. Et ſchꝛeibt doch der Paterculus / das die Römer noch eingröͤſſern ſchaden haben er lirten von den Parthier vnd dem hertz o gen Craſſo . Etlich woͤllen das die jetzge melt nider lag der dꝛeyen legion ſey bey Augſpurg geſche-henaber fo man die hiſtoꝛien mit fleiß an ſicht/ findt man auß den vmbſtenden/das ſie bey der Elb in Meyſen oder Sachſen geſchehen iſt. Item Tiberius hat indꝛeyen jaren fünff legiones hey den Ceütſchen verlosen, Antonius der milt hatden Teütſchen wes gethan/ iſt ihm aber auch wee dargegen geſchehen/ dann er lertden Roͤmiſchen ſchatz ſchier gar auß wider die Teütſchen. Iſt mir auch ongez weif-let/ dio andern keyſer ſo nach den jetz gemeltenn kommen ſe ind/ haben nit alſo gesring die Teürſchen gedempt/ ſie haben auch leüt daran můſſen ſetzen. Darumbauch von jnẽ ſelbs dĩß...der fahe etwas mit den Ceütſchen an Mach mit den Teütſchen ein früntſchafft/vnd hut dich voꝛ jrer nachbaur ſchafft.
Wie die Teütſchen ein leben geſuͤrt haben vo; vnd ettlich jar nach Chꝛiſt geburt.4 Ann die Teütſchen voꝛ zeiten woltẽ ein ſtreit anheben/ ſungen fie69 vorhin dem Herculi ein lobgeſang mit lauter vnd oner ſchꝛocknerle L AV ſtim̃. Dann fie ſpꝛachen/ das der Hercules were etwan bey jnen imI BB land geweſen. Sie hetten ein graß geſicht/ gel har/ gerade ley ber -vnd waren vonn natur gaͤh im er ſten antritt oder angriff/ warenaber nit behaͤrꝛig noch můt ig oder willig in ð arbeit. Sie mochten nit dur ſt nochhitz leiden wie die Gallier/ aber kelten mochten fie faſt wol erzeügen. Sie hettenvoꝛ zeiten kein gold noch ſylber im gebꝛauch/ vnnd wann ihnen oder jren für ſtenet wan ſylber geſchirꝛ ward geſchenckt/ wurden fie von jnẽ nit ander ft geacht dannyrdene gefeß. Nach dem fie aber habe angefangen zů hantieren/ kauffen vnd verkauffen/ do iſt bey ihnen gold vnd ſylber wert woꝛdẽ vnd in bꝛauch kom̃en. Chanhat lange zeit gemeint/ jr er trich bꝛing gar kein metall/ gold ſylber oder eyſenn-darumb anch die Teüt ſchen voꝛ langen zeiten haben nit vil ſchwerter gebꝛaucht/ſunder lange ſtangen daran ſie machten ein kurtz eyſen. Des gleichen die reüterbꝛauchten ein ſchilt vnd ein ſpeer/ aber die zů fůß ſtritten/ behalffen ſich faſt mitbogen. Sie gien gen bloß in ſtreit/ oder legtẽ ein kurtze gyppen an ihꝛen leib. Siepflegten gar keins geſchmucks oder gezierd/ dann das ſie jre ſchilt mit hübſchẽ farben vnderſchieden Wenig waren im gantzen hauffen die ſich mit pantzer vnd ey-ſenhůten verwarten. Vnd fo einer jm den ſchilt im krieg ließ ne men/ ward es ihmzů einer groſſen ſchand gemeſſen. Man ließ ein ſolichen nit mer zů dem abgoͤtti-ſchen dienſt/ oder auch zů der gemeyn kommen/ wann et wz eerlichs vnd redlichsward gehandlet. Darumb wurden auch vil gefunden, die ſich ſelbs erhenckten/damit ſis diſer ſchmach übe rhaben weren. Die edleſten ſo vnder ihnen warẽ/ wur-den zů künigen erwoͤlt/ aber es ward ihnen nit gantzer freyer vnd voller gewaltver hengt. Sie machten nit ein jet lichen über ein höze zum haupt man/ ſun ð woͤl-cher aller tugenthafftigſter gefunden warde/ vnnd mere bereit zut hůn weder zůheiſſen/ den ſetzten ſie einem hoͤꝛe voꝛ. Wañ fie in krieg zugen/ namen fie mit jnenettlich abgoͤttiſche bilder/ durch woͤlcher anſchauwung fie gereitzt wurden mann-lich zů ſtreiten. Sie ſetztẽ auff ihꝛe nechſten freünd alle kriegß haͤndel/ in woͤlcher25 J cc iiij angeſicht
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