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Dont dem Teiltſchen land. err ijvnd ſanre milch. Aber im trincken waren fie onmaͤſſig. Sie gebrauchten ſich einskurtz welligen ſpils/ nemlich das die jungen geſellen bloß vnd nackecht vnder denſchwertern vnnd ſpie ſſen on beſchediging ſich wie ein gauck ler verſchlagen kon-ten. Auff das würffel ſpyl waren ſie begierig/ das ſie nach verliernng aller gůterauch vmb die freyheit ſpꝛiten/ vñ woͤlcher do verloꝛ/ der gab ſich willigliche in desandern dienſtbarkeir/ vnd wan er ſchon jung vnd ſtarck was/ ließ er dan nocht ſichbinden vᷣnd verkauffen. Die todten beweinten fie nit lang/ aber ſchmertzen vndtraurigkeit trůgenn ſie lenger. Man ließ die weiber trauren/ aber die männerin, R 9 Y hinder dachtennwas geſchehennA was. Es ſpꝛicht
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Sp. N All wor langer zeit
, in. N haͤr in keinen ſter
DAN—.* N] ee babe gewont/.., dann fie mochtẽ//| Ach nit mit einã-ö| der betragẽ/ dar
umh ſaß einer hie der ander doꝛt/ nach dem er ein behilff haben mocht von einembrunen/ acker oder wald. Vnnd alſo machten fie lange doͤrffer/ vnd nam ein jederFür ſich weite gnůg/ do mit das feüwer kein groſſen ſchaden thůn mochte/ wie wol
fie auch nit fo kunſtreich warenn/ das ſie die heüſſer nahe zů ſammenn hettenn
mögen fůren. Ire heüſer waren alleyn zur not/ vnnd zů keinem Luft gemacht/ da-runder ſaſſen ſie alſo nackecht bey dem feüwer oder übel bekleidt/ vnd über kamenbey dem groben leben ſo lich groß vnd ſtarck coͤꝛper/ daß ſich alle andere laͤnder abjnen verwunderten. Der keyſer Julius ſchꝛeibt auch in ſeinẽ Commentarien/ dasder Teütſchen leben vnd wandel et wan alleyn geſtanden(ey in jagẽ vnd kriegen/jr narung waß milch/ kaͤß vnd fleiſch. Sie gebrauchten ſich aller freyheiten/ dannvon kind auff zog man kein menſchen zůr zucht oder anderen hantierungen/ manließ ein ietlichs machen was es wolt. Es was niemand mit ſorg oder forcht bela-den/ vnd das gab jnen ſolich große krafft/ das fie fo groß vnd ſtarck wurden. Dañwo ein jung menſch in groſſer ſoꝛg vnd forcht ſthat/ werden feine krefft geſchwe-chert/ vnd mag nit ſo wol am leyb triehen vnnd zů nemmen als wañ er frey were.Sie kümmerten ſich nit vil mit feld arbeit/ auch ward jnen das nit geſtattet vonnjrer oberkeit/ do mit fie nit zů vil liebe zum acker bauw überkement/ vnnd würdvnder laſſen der fleiß zů dem krieg. Des gleichen ließ man ſie kein hoͤflichen bauwauffrichten oder liebe zů dem gelt ynwurtzeln/ daraus dann zertrennung vndsartheyen er wachſen/ ſunder fie můſten alle gleich arm vnd reich ſein/ her: vnndnecht/ vnnd das behielt fie ſo lang bey einander/ che ſie denn Römern mochtenvnderworffen werden. Aber als bald ſie liebe zů dem gelt überkamen/was es mit jnen geſchehen/ wie dann Herodianns von jnenſchꝛeibt/ das fie vnder dem keyſer Alexandto geltnamen vnnd machten ein friden mit
ñjrem fyend.—.
cc v Von frucht-
iyffel ſpi
Der eitſehẽheüfer,
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