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Cosmographei oder beschreibung aller länder herrschafften fürnemsten stetten geschichten gebreüchen ... / zuom offteren mal trefflich seer durch Sebastianum Munsterum gebessert ... und ietzunder aber biss auff das tausent fünffhundert drei und fünfftzigst jar gemeret. Jtem auff ein neüws mit hübschen figuren und landtaflen geziert ...
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Dont dem Teiltſchen land. err ijvnd ſanre milch. Aber im trincken waren fie onmaͤſſig. Sie gebrauchten ſich einskurtz welligen ſpils/ nemlich das die jungen geſellen bloß vnd nackecht vnder denſchwertern vnnd ſpie ſſen on beſchediging ſich wie ein gauck ler verſchlagen kon-ten. Auff das würffel ſpyl waren ſie begierig/ das ſie nach verliernng aller gůterauch vmb die freyheit ſpꝛiten/ woͤlcher do verloꝛ/ der gab ſich willigliche in desandern dienſtbarkeir/ vnd wan er ſchon jung vnd ſtarck was/ ließ er dan nocht ſichbinden vᷣnd verkauffen. Die todten beweinten fie nit lang/ aber ſchmertzen vndtraurigkeit trůgenn ſie lenger. Man ließ die weiber trauren/ aber die männerin, R 9 Y hinder dachtennwas geſchehennA was. Es ſpꝛicht

Strabo / das fie

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DAN.* N] ee babe gewont/.., dann fie mochtẽ//| Ach nit mit einã-ö| der betragẽ/ dar

umh ſaß einer hie der ander doꝛt/ nach dem er ein behilff haben mocht von einembrunen/ acker oder wald. Vnnd alſo machten fie lange doͤrffer/ vnd nam ein jederFür ſich weite gnůg/ do mit das feüwer kein groſſen ſchaden thůn mochte/ wie wol

fie auch nit fo kunſtreich warenn/ das ſie die heüſſer nahe ſammenn hettenn

mögen fůren. Ire heüſer waren alleyn zur not/ vnnd keinem Luft gemacht/ da-runder ſaſſen ſie alſo nackecht bey dem feüwer oder übel bekleidt/ vnd über kamenbey dem groben leben ſo lich groß vnd ſtarck coͤꝛper/ daß ſich alle andere laͤnder abjnen verwunderten. Der keyſer Julius ſchꝛeibt auch in ſeinẽ Commentarien/ dasder Teütſchen leben vnd wandel et wan alleyn geſtanden(ey in jagẽ vnd kriegen/jr narung waß milch/ kaͤß vnd fleiſch. Sie gebrauchten ſich aller freyheiten/ dannvon kind auff zog man kein menſchen zůr zucht oder anderen hantierungen/ manließ ein ietlichs machen was es wolt. Es was niemand mit ſorg oder forcht bela-den/ vnd das gab jnen ſolich große krafft/ das fie fo groß vnd ſtarck wurden. Dañwo ein jung menſch in groſſer ſoꝛg vnd forcht ſthat/ werden feine krefft geſchwe-chert/ vnd mag nit ſo wol am leyb triehen vnnd nemmen als wañ er frey were.Sie kümmerten ſich nit vil mit feld arbeit/ auch ward jnen das nit geſtattet vonnjrer oberkeit/ do mit fie nit vil liebe zum acker bauw überkement/ vnnd würdvnder laſſen der fleiß dem krieg. Des gleichen ließ man ſie kein hoͤflichen bauwauffrichten oder liebe dem gelt ynwurtzeln/ daraus dann zertrennung vndsartheyen er wachſen/ ſunder fie můſten alle gleich arm vnd reich ſein/ her: vnndnecht/ vnnd das behielt fie ſo lang bey einander/ che ſie denn Römern mochtenvnderworffen werden. Aber als bald ſie liebe dem gelt überkamen/was es mit jnen geſchehen/ wie dann Herodianns von jnenſchꝛeibt/ das fie vnder dem keyſer Alexandto geltnamen vnnd machten ein friden mit

ñjrem fyend..

cc v Von frucht-

iyffel ſpi

Der eitſehẽheüfer,

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