Von dem Tei ſchen land. Ge
e, brieff/ heilt um vnd gezierden der kirchen Er hat groſſe vñ ſchwere krieg ge fůrtJ. ein in Aquitan ia /den andern wider die ,, de fineuh ten wider die Sachſen. Er hat auch ſunſt krieg gefůrt in Mifpanich/ in aiernvnd Vngern wider die Hunen/ als jch an einem ieden oꝛt anzeigen will. Weiterhan ſchꝛeibt man von ihm/ als bapſt Leo der dꝛitt vil erlit vonn denen die ihm an ff-;| ſtzitz waren/ kam Caro lus ghen Rom ihm die handt zů bietẽ/ vnd do er auff deni heiligen Chꝛiſttag gieng in tempel des ſaligmachers darin zů berten/ kam bapſt. Leo vnd legt ihm auff fein haupt ein kꝛon vnd er kent ihn offentlich für ein Rö King caremiſchen keyſer. Do ſchrey das gemein volck Gott verleich dem Chꝛiſtlichen Car⸗ 1 virt geia! lend. dem langwyrigen keyſer/ den gott gekroͤnt hat/ dem groſſen vnnd fridſanz Kron.ih, men gebieter langs leben vnd den ſieg. Darnach iſt er geſalbet woꝛden/ vnnd iſtjm der voꝛdꝛig zůnamm Patricius verwandlet woꝛden in dẽ keyſer lichen name mAnno dꝛei vnd dꝛeiſſig ſeins reichs/ vnd im jar Chꝛiſti acht hundert vnd eins zůwoͤlcher zeit zů C onſtant inopel regniert die keyſcrin Jrene/ nach ihrem fun Con-tz ſtantino/ dem die augen war en auß geſtochen. Do aber diſe Jrene hoͤꝛt was zůRom furgangen was/ ſchickt fie ein legation vnnd herzliche bõtſchafft zum key-ſer Carlen/ ein friden mit ihm zůmachen vnd zů befeſtigen. Des gleichen ſchicktauch zů ihr keyſer Carlen ein bottſchafft friden zů machen/ vnd begert auch weiter ſie zů der ee zů ne men. Aber fie was der maſſen mit geſchefften beladen das esnit fein mocht. Als aber keyſer Car len in das alter kam/ theilt er das reich vnderſeine kinder. Lud wigen macht er kimig in Aquit ania vnnd Bern hardum ſeinse ſuns Pipini ſun macht er kün ig in,, ,. er das nachfolgend jar zů Achclk fein winter laͤger hat/ ward er Franck vo m ſeiten ſtich vnd ſtarb anno Chꝛiſti sg14. 7-KM nach dem er 71. jar alt was worden vnnd i 4. jar keyſer was geweſen/ vnnd 46. jari 1 hat regniert in Franckreich vnd anderen zůgehoꝛenden reichen.
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hel 2 4 ein fun Caroli magni vnd Hilde gar
chm Eudouicus dis/ genent der Milt/ was ein.
nit můtiger mann/ den ieder man lieb het/ darũb er auch nach|
nett feines vatters todt waꝛd zu keyſer erkent von den für ſten
nimh des reichs Vnd do er etwas zů alt wolt werden ſe inen Eins 1
mn den/ ſeind fie ihm auffſetzig woꝛden/ vnnd ſonderlichen do
. er die andere hauß frauw mitt namen Judit ham ein geyl
ohe weib zů der ee nam. Deßhalben er auch ſeine fün von ihmIh thet/ dan Lothaꝛium ſchickt er in It aliam/ Pipinum in
mie, Aquitaniam vnd Ludwigen in Baier land. Das wolten die ſün nit für gůt haszin Ven/ darumb fie auch zůſam men theten/ fiengen ihren vatter vnnd behielten ihnang, gefencklichen zů Sueſſion in ſant Medards cloſter/ vnd theilten vnder(ich dasan reich, aber das keyſerthumb gaben fie Lothario dem altern fun. Diß gefiel nunpn den fürſten in Franckreich gar nit/ darumb namen ſie den keyſer auß der gefeng-ö J nuß/ ſetzten jn wider in ſein reich/ vnd ſchickten nach nit feiner frawen/„u die in Jtaliawas/ vnnd gaben ihrem fun Carlen das kün igre ich in Aquitania.(fh Dan es was Pipinus ſchon geſtoꝛben. Vnnd do Ludwig ſterben wolt befalh erMn das keyſerthumb Rochario anno Chriſti acht hundert vnnd viertzig nach demnils er ſechs vnnd zwentzig jar hat regniert/ vnd ward zů Metz in ſeiner můrer Hilde⸗,tuin gardis grab begraben. Aber Carlen der künig was in Aquitania/ iſt der/ der nach
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n, mals genant ward der Kal.. ö.u Eotharius iſt nach ſeinem vatter keyſer worden/ het aber nit vil glücks|, dar bey. Dan als er ſich hert vnd ongebürlich gegen ſeinen;
I.