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Don dem Teürſchen land. decclxiij
K Ver wein iſt the wꝛ do/ darũb trinckt mã fie nit vil. Es ſeind fünff marck in diſerſtatt- fünſf richt vñ rath heüſer/ vñ fo vil oberkeitẽ. Ano ny 4. er ſtünd vnder ð geö meind zů Bꝛũſchwice ein ſchwere vñ ſ ched liche auff růr wið die oberkeit Dañ dz on Aufrur na uerſtẽdig volck hat ein onwillẽ geſchoͤpfft vñ ward er grim̃t wid jr obern/ tr iben draunſch vi
a,. etlich zůdð ſtatt hinauß/ etlich er ſchlůgẽ fie im auffr ůr/ ett lich lieſſen fie offent li-
N chẽ mit dẽ ſchwert richte/ gleich als hetcẽ fie ein rechte fach, N wʒ einer vo rath 6fin was alt/ vñ ſeins groſſen leibshalb gãtz ſchwere/ dz er auch nit ſo vil krefftẽ het/ dzun r moͤchte vor dẽ nachrichter nið kneüwẽ/ aber dz onangeſehẽ/ ward er in eim ſeſ-n fe! ſitzed gerichtet. Sie hette kein and anſpꝛoch wid die oberkeit/ dañ dz ſie das gesh mein volck mit ſchatzũg übernõmẽ hattẽ/ vñ jnẽ vil herter geweſen dañ die fürſtẽfen pflege zů fein gegẽ jrẽ vndðthanẽ. Vñ dz ſ chꝛeibẽſie auch offentlichẽ vß/ wurffẽ vffi vnd dẽ hãd wercks leütẽ ein nein wẽ rath/ vñ richtẽ alle ſachẽ vß/ mit groſſẽ geſchꝛeymne vñ nit mit rhat/ dz ande ſtett/ die ein gůt regimẽt hattẽ nit ein wenig bek im̃ert/de vñ wol er Fine mochtẽ dʒ folliche onbillichkeit ongerochẽ vnd on geſtrafft nit hin
hs wurd gha. Año izzꝛ. erreget ſich ein boͤſe zwiſpaltũg zwiſchẽ de hertzogẽ vñ der ſtatte Brauſchwig. vñ her noch im 1553 jar/ ale marggr aue Albꝛecht vs Bꝛãdenburg diei 3 biſchoff võ Wir tzburg vñ Bõberg mitt ſampt ð ſtatt Nurẽberg bekrieget/ vnd
, mit groſſer macht zů roß vñ fůß allẽthalbẽ vil ſtett vñ flecken den ſelbigen zůge-
ten N hoͤrig ynnã/ vnd dz lãd mit fewr vñ ſchwert befchediger/ Vndnaã ſich h. Mauritz| 3. ö Churfür ft von Saxẽ mit ſampt h. Henrichẽ vo Brunſchweig vnd anderen für-0ſt des Roͤmiſchẽ reichs mher/ ſemlichẽ mit groſſer macht zů widſton/ vnd abz ů-.: treibẽ/ daruff beſchah vff Künẽburger heid im Julio vo beidẽ theilẽ ein gatz blizwa tiger ſtreit/ doch fur nẽlichẽ ð reiſſiger wid einanð in welche etlich tauſent reiſi-Hi ger 31 beide theilẽ erlegt wardẽ/ doch behielt noch lãgẽ kãp ff h. Mauritz vñ Branumi ſchwig dz feldt/ h. Moritz aber waꝛd fo haꝛt veꝛwũdet/ dz er noch wenig tage ſtaꝛb/. kamẽ aueh do vm̃ and mehꝛ fürſtẽ vn graue mit ſampt einer großen zal võ adel.te tt
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. ꝛ nãt/ für ein abgott geſetzt vñ geeret
. babe do her es Cün? burg nach mals genät ſoll ſein. Ettlich 3
j aber als Albertus Krätz/ ſeind ð meinũg/ dz/ wie mã dẽ burge vñ ſchloͤſſern võ dẽ oꝛt bes ertrichs oð grüds do fie auff ge -
GG ſetzt/ oder