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Yon dem Teütſchen land. decelxxxvij
me yn vill kleiner ſtett. Die ſtatt Lippe ſtürm pten ſie vierzehen tag an ein ander -aber ſte gewunnen file nitt. Varn ach legten fie(iQ vier wůchen für Soͤſt vn ſtürm
pten die ſtatt vier zehẽ tag lang/ ſchůfen aber nichts/ ſunder litten groſſen ſchadẽ/
. vnnd wurden vil Coͤlleſcher vnd Behemer erſchoſſen/ nem ich tauſent/ fünff hun
dert acht vnd zwentzig. Zu letſt můůſten fie mitt(handen ab zie hẽ. Es verkriegrenvnnd verſetz ten der biſchoff vnd der hertzog von Cleue zů beiden ſeyten garnahealle jr land/ vnd ward der ſtifft Coͤln gar ver derbt..
Münſter in Weſtphalen. 4Er gros k. Carlen hat die dꝛitt biſchoffliche kirch auffgericht in Weſt-M phalen zů Mymingrod, do in nachkommend zeiten ein herꝛlich vnndNT*claoͤſterlich münſter ward auffgericht/ vñ auch võ dem ſelbigen cloſtr€ 83 bald hernach die biſchofflich ſtatt Münſter ward genãt. Es oꝛdiniert Münfles vn, gemelter keyſer Carlen zum erſten biſchoff Lüdgerum ein Frießlend/ ſo yen einsdes bꝛůder Hildegrinus biſchoff was zů Halberſtad. Nach jm kam biſchoff Her⸗ clcſter gent.man/ der weiher ds cloſter vnd die kirche über dem waſſer in der ehr der iungfra weMarie. Es nam̃ dis cloſter fo trefflich ſere zů vñ ward ſo hoch verꝛůmpt/ dz deß alten oꝛts nam̃ vergeſſen ward/ vñ des Münſters nam̃/ der ſtatt vnd biſthum blibbiß auff den heütigẽ tag. Ano Chꝛiſtitzi. vñ 34. iſt durch die widerteüßer in diſſemoꝛt ein gros vffr ůr erſtanden. Vañ als allenthalbẽ mencklichẽ ʒů wiſſen ward/ dzdie wiðreüffer in dißer ſtatt ein vndſchleyff hettẽ/ hat ſich do hin gemacht ein groſ Der vide/ſe menge des onnützen volcks/ vnd die haben alſo ſtarck zůſammen geſchwoꝛẽ/ das lenffer ffniemand ihre fürnemẽ bꝛechẽ mocht. Es legt ſich wider diße ſtatt ihꝛ eigen biſchoffmit eim gewaitigen zeüg/ dem auch beiſtand theten der ertzbiſchoff von Coͤln vndder hertzog von Tleue. Vnnd do die widerteüfer alſo belegert woꝛdẽ/ ſeind ſie offtaußher gefallen vnd haben ihꝛe fyend vnderſtanden ʒů ſchedigen. Aber am letſtẽtag des Augſten do der fyend von vßen die ſtatt gewaltiglichen ſtürmet/ iſt die gegenwoͤꝛe guß der ſtatt ſo groß geweſen/ daß ihꝛe fyend mit gewaltiger hand hind erſich gerribẽ ſeind woꝛden. Des überhůben ſich die burger in der ſtatt/ woꝛffen auffJohannem von Keidis auß Holand zů einem künig/ der was nůn gebozen võ eim Tohankes aonznachtbaren geſchlecht/ wz aber ein hübſche perſon/ was klůg/ beredt, hoher ver Leidis Künig:nunfft/ keck/ freuel vnd ein laſterlich menſch/ dem ſ pꝛich jch/ gabẽ ſie allẽ gewalt/anch über ire leibliche narung. Er kam zů einẽ ſo lichẽ lesen vꝛteil feiner vernũfft/das er ſich ließ bereden/ ale bald die fyend abzůgen/ ſolt ehr mit feinem hoͤꝛzeüg diegantz welt durchziehen/ ſtreyfen vn verderbẽ/ wie voꝛ zelten hettẽ get hun die Gothen/ Cimbern vn Langebarden/ ſo auch auß eim winckel teütſcher nation her fürgeſchloffen warẽ. Dißer newer on torechter kunig ließ alſo an die kirche thür ſchꝛeübe. Gottes macht iſt mein krafft. Er ließ die trabanten die(eines leibs hůter ſoltenſein/ bekleiden mit grůn oder graſechtiger vnd himmel farb/ wolt do mitt an zeigẽ6 daß ehr gewalt het auff erden vnnd im himmel. Sein wapen.. waß ein kugel mitt zweien ſchwertern durchſtochẽ. Er hetepꝛopheten/ die do geſchickt waren zů liegen vnd zů triegen vñauffrůr zů machen/ vnd die ſchickt er zů den nechſten ſtetten.Er nam ıs. haußfrau wen vnnd vergönt auch einem ieden zůnem men fo vil er woͤlt/ vnnd die andere ding waren alle ge-=, mein. Als nun der biſchoff die ſtatt zehẽ monat lang belegerthatt/ bꝛacht er gewaltige hilff zů wegenn/ do mit er ſie mirshunger möcht bezwingenn. Vnnd die weil ſie alſo belegertſchoff/ erhůb ſich in der ſtatt ein auffrůr vnnd ließ der kunig. mit