Von dem Teütſchen land. deccei. nach jr abgeſagt. Des gleichen auch des Marggrauen võ Bꝛãdenburg Albzehtsn tochter jm verlobet auch verſchmahet/ dz Roſtock vnd jr land von den Marggra koſtock ge-, nen ʒ Bꝛandenburg vil onglücks er littẽ vnd faſt vm̃her ver her get woꝛdẽ/ vnd ſchedigt.haben ſich de nach die von Roſtock dem k. zů Den marck zů onglückſeligkeit ergeben/ vff dz ſie nitt H. Hẽr ichen dem Löwen zů Meckelburg zůtheil wurden/ woͤlchen fie doch letſt für jren herzen haben dulden muͤſſen. E Diſer Henrich zug indem 1260. jar ongeferlich mit k. Lud wigen von Fräckre ich wider der Chꝛiſten fyend den Sultan in Egypten / keret mit dem künig wider vmb/ vnd wolt ghen Jeruſalem ziehen/ vñ ward võ den Ciliciern gefangen/ vñ ghẽ Dam aſco/ vnd vondañen ghen Alkair zů Sultan gefůtt/ vñ do ſelbs 25. jar von dꝛeien Sultanẽ ingefencknus verwaret/ vnd zů letſt võ dẽ dꝛit ten er woͤltẽ Sultan/ welcher etwã vnder diſem Henrichẽ vnd feine vatter Johañ dem eltern ein büchſenmeiſter vn fürnemer kriegs befelhaber( wie man ſchꝛeibt) geweſen/ wol begahet vnd ledig gelaſ-R fen. Iſt nachmals in der reiß als er heim zog/ vff dem Adꝛiatiſchẽ oð Venedigſchẽmoͤrẽ võ den ſee r aubern gefangen/ beraubt vnd wid ghen Alkair gefuͤrt woꝛden/do ſich der gemelt Sulran(eins onglücko erbar met/ vnd jn noch reichlicher begaber vnd loß gelaſſen. Dar nach iſt er glücklich in Cyper n kom̃en/ do er von der kürsin(eines vatters ſchweſter tochter/ vñ für ter in Maſſiliẽ von der künigin auch. varter s ſchweſter tochter herzliche mpfan gen/ vnd als er ſe in vat rerlãd er-reicht mit groſſen freliden vnd frolocken von feine gem ahel Anaſtaſia hertzoginauß Po mern/ bei welcher ſich voꝛhin zwen für jr ge mahel falſchlich angegeben/vn derhalben der ein mit dem waſſer/ der ander mit dem feü wer gericht ward/ er-kant vnnd ſamptlich von allen ſeinẽ ,. herꝛl ich empfang? vn angenom-mar, men woꝛden ano 1298. iſt darnach über in kur tze zeit geſtorben vnd ʒů Do bbe-ran begraben woꝛden. S Henrich Henrichs des Jero olymiſchenn ſun/ iſt einſtreit bar kriegs für ſt geweſen/ hat die herꝛſchafft Stargard mit feinem erſten ge waz cermeahel ein Marggrauẽn vonn Bꝛandenburg tochter überkom̃en/ hat den hertz d Mn geniegen in Oeſtereich Albꝛecht vnd graue Adolfen der Saxen feindt biß ins lãd Be ⸗·chen hem veruolget/ vnd als die feinen mitt kriegs gnoſſen/ voꝛ den fyenden die fluchtgaben/ iſt er als ein Loͤw blibẽ ſton/ do haͤr er bey mencklichẽ großen pꝛeiß erlãgt -ait vnd den zůnam̃en Löw be halte. Er hat auch nachmals Wi mar vn Woſtock don, mals /wie ob berurt dem k. zů Denn marck vnderwoꝛffen/ wider vo künig: Ertng, ben auch mere lãd an ſich gebꝛacht/ vnd glückliche wider die fürſten vß Pomern-ann den fürſten zu Magdenburg/ p. Ott zů Bꝛaunſchweig vnd den Viſtilaũ ʒů Ru-, gen/ vnd den H. zů Schwere in/ welcher herꝛſchafft H. Henrich der Low zů Sa-ven ſeinem haupt man Cuntzelin einget han vnd zůr graueſchafft gemacht hat-gekriegt. Er hat vil an das eloſter Doberan geben/ do hin er auch let ſtlich anno 1329. begraben ligt. G Jo han des Löwe fun iſt von keyſer Carlen dẽ vierddren künig zu Behem derer ſt hertzog zů Stargard erwoͤlt vnd ſampt(einem bꝛůĩ Die er en1 we der Albꝛecht in die zal der fürſten des Röͤmiſchen reichs angenom̃en vnd gezeich hrrgogen zůhere j net/ vnd zů St relitz im Stargardiſchen für ſtent hum d begraben woꝛden. Sein Meckel.mn fon Johan zeüget ein fun auch Jo han genant/ welche Marggraue Jobſt in Mar*** mmDe, Hern das regimennt inn der Harck zu Bzandenhurg befalſ ward vonn den gras 349MM nen zů Ruppin do här der Quintzo wen geſchlecht kom̃en/ gefangen/ des gleichenun, Zuch des ſelbigen ſun zů Tanger mund 9. jar vnd s. wochen gefencklichen ent hal. ron war Růdolph was biſchoff zů Scaro vnd Swerin . Vlrich auch diſes her-ann tzog Hanſen ſun gebar Henrichen/ vnd Henrich Vlrichẽ/ diſer Vlrich zog mitnm; ſeinẽ vettern Magno ghe Jeruſalem / vñ als er wid kam ward jm verge bẽ/ ſtarban, Pon erben anno 1471. iſt alles an Hertzog a n, Meckelburg gefallenn.. A- LCR ij to Alꝛecht
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