—
82
weib.
,, DC N, t) Albꝛecht Johanſen bꝛůder⸗/ ein klůger verſtend;m ger vnd dapffer herz/ iſt inn der legat ton des künigs z
Schweden vnd Voꝛwegen(eines ſchwagers an keyſtAal Zudwigen im land zů Büringẽ bei Erdfurt võ einem
' grauen beraubt vnd allein gefangen vnd inn ein ſchloß
J gefůürt/ welches durch fein Eantzler dem keiſer geklaget
vnnd auß keiſerlichẽ befelch vnnd ſchaffung durch denMarggrauen von Bꝛanden burg erledigt woꝛden/ vndhat darnach nit weniger(ein bortſchafft by Keiſ. Majeſtat wol außger icht/ vñ iſt in der wider kunfft von demzů Schweden herrlich empfangen woꝛden. Er hat dar,nach die hertz gẽ zů Pomern Bugß laf vñ Mꝛat ißlaffgefangen anno 1371. vnd hertzo gen Magnus zů Bayſchwig geſchlagen/ Ratzenburg gar zerſtoͤꝛet/ Wirten
burg der Got hen geplündert vnd den Marggrauen von Bꝛaͤdenburg geſtillet
ueſchafft tit tels/ wie nach jm alle hertzogẽ zů Meckel burg/ zůgee igrꝛet vñ gefütet,
Albꝛecht Albꝛechts ſun iſt nach künigs Magni toͤdt lichẽ abgãg ein künig
Magnus ein ſun/ mit nãmen Haquin n. hinder jm verlaſſen/ welcher mit des kůnigs zů Deñmarck Balide mai tochter Margaretha einen jungen fun Olaũge-
Zeiger/ der wegen die gemelte künigin nach dem zeitlichen todt Haquini wit wen
Ein manlich
wen ſun
erſebligentren vatter.
.
kriegs gwalt erhalten/ vnd diſem erwoͤltẽ künig Albꝛechtẽ ſampt ſeinẽ ſun Erich
año is. gefangen/ ſeind nach ſieben jaren mit großem gelt geloͤſet woꝛdẽ/ darzů
die frauwẽ der Werlẽ võ jren koſtlichẽ geſchmuck vil zůgelegt hatten/ derhalbendo ſelbs den frauwen die gerechtigkeit geben/ welche noch heütigs tags in bun.gehalten wirt/ dz fie gleich den mas per ſo nẽ/ ſo der keiner des geſchlechts tim lebe öerb nemẽ mögen. Diſer Albꝛecht iſt on lebendige erben geſtoꝛben vñ ʒů Witten ;burg der Got hen begrabẽ Año 1364 Itẽ Balthaſar fo vo feines bꝛůds kindẽ er boren ward biſchoff zů Hildeß heim/ vn als er ein weib nã/ ſtarb er on erbẽ año ic)
K. Uicolot ein ſun Henrichs Buruin/ ein rechter erb der Werliſchen vnnd
Wendiſchẽ herrſchafft/ iſt ein beredter/ geſcheider mañ vñ G ots foͤꝛehtiger hingewe ſen/ der hat die Kirch zů Guſtraw/ von feine vatter angefangen e,
gefuͤrt/ die Merliſche her ſchafft in Chꝛiſtlichen weſen vnd nung regiert/ vnd
das eloſter Doberan reichlich begabet/ iſt anno 7 geſtoꝛben..
£ Sein ſun Henrich hat zwen ongezognen ſoͤn gehabt/ Henrichen vnd Mcolot/ welche jhrem varter als er zůr dꝛit ten ee griff nachſtelleten/ vnd Henrichder jungſt in der veruolgung/ darin ſein bꝛůder Nicolot ver williget/ den vattererſchlůg anno nor. Seind darnach beide von jres vatter bꝛůder för Nicolot ſrrs
9 landts beraubt vnd veriagt woꝛden/ vnd haben laut der goͤtlichen troͤwung nittGeng nach jres vatters todt gelebt/ ſonder Nicolor erſtlich auß wehmüt/ vnnd
enrich der handtoͤdter darnach im ellend geſtoꝛben. KQM Von Johã vn ſeinẽ ſünen zeigt die genealogi gnůg an/ wie fie alle on erbẽabgeſtoꝛhẽ ſeind. Nun wolle wir vß fürẽ die lyni ð herꝛẽ fo noch voꝛhãden ſeind.I. Magnus hertzog Hẽrichs(un ws ein weiſer vñ ver ſtẽ diger fürſt/ mechtlvnd eins großẽ nam̃en g/ eins großẽ gemůt s vñ großer thatẽ/ er iſt in ſeiner jugt
mal geweſen/ hat groß guad by k. Frider ich vñ darnach by k. Mar. gehept/ 29. ro guad!*
.Ami
6hnr
uf
.
mn
lil
il
ll
.
.60
TAunghh
Meticht/tfar
Bun
i/dg
ds