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Von Bchem. dectexxzvverlenÿrt man die zeit. Man ſoll an keinẽ tag võ der arbeit ab ſton/ vßgenemmenden Sontag. Man ver dit nichts mit S kirchen faſten. Diß ſeind geweſen in ſumma dis haupt artickel der Behemẽ/ vnd ʒů diſem haben fie auch den jungen kindẽdar borten vnd ʒů nieſſen geben dz Sacrament des alt ars vnder beide geſtalten.Es kam darnach auch ein Picard/ dz iſt/ ein Apo ſtüßler oð Nolbꝛůder vß Srãckreich in dz lãd Behẽ/ vnd fieng an ein groben irrthũb. Dar wo er kam zů den leüten/ ermant er ſie zů der erſten onſchuld/ vñ pꝛedigt dz der mẽſch ſolt alſo eins lautern gemuͤts ſein/ dz er auch onbekümmert möcht nackicht ghan/ wie Adam vndEua gangen ſeind anfenglichen in jrer onſchuld. Er gemeint es gůt/ aber es die-net den böͤſen menſchẽ zů allerley laſter zů der onkeüſcheit. Doch ward jr ſect baldvßger eütet. Man legt jn zů/ dz fie haben gehabt grůben( daruon etlich ſie nantenSGigbenbheimer darin fie heimlich zůſam̃en kamen vnnd volbꝛachten ihꝛen gotz Grübenheiedienſt. Vnd ſo der pꝛieſter nach ſeiner gewonheit ſpꝛach diſe wort/ Creſcite& mul, mer,iiplicamimi, meren eüch vnd er füllen dʒ ertrich/ wur den alle liechter vßgeloͤſcht -vñ fielẽ fie ůbereinanð/ mañ vnd weib/ begiengen onzimliche ſachẽ. Die anderenſpꝛechẽ/ diß werd diſen leütẽ onbillich zůgelegt/ ſie ſeind nie alſo onuerſchaͤmbt vñgottloß woꝛdẽ. Es iſt wol müglich/ dz etlich boͤß vñ fantaſticht mẽſchen ſoͤlichsvnder ſtãden haben/ wie dan bei vnſern zeiten by ettlich w idertaͤuffern ð gleichenſachen auch für gangen ſeind. Als nun Johañes Muß die voꝛgeſetztẽ artickeln imBehe mer lãd. pꝛedigt/ ward er ghen Coſtentz in dz€ onciliũ citiert/ do lohenne-hin er auch onerſchꝛockẽ mit ſampt feine iũger Hier onymo Huß kam/ der feinen Huß wardmeiſter etwas übertraff in der kunſt ond in dem geſpꝛech. nd als man Johan⸗ citiert gehnnem Muß an klagt(einer opinion halb/ vnd auch jn bat das er blib bey der Romi Coſtenn.ſchen kirchen/ iſt er beſtẽdig blibẽ in ſeinẽ fürne men/ darũb ward er für cin ketzer—— E geurt heilt vnd verbꝛeñt. Aber Hie. ö| sonymus ſtůnd darbey vnd ſchwigſtili. Doch ward er über ein zeit har. nach auch verbꝛent. Do das die Be. bemen horten wurden ſie gar ent-,, richt/ lieffen zůſam̃en mit waffen -fiengen an zů wüten vnnd ſchlůgen,, zů boden die kirchen vnnd was jnen, an die hand ſtieß. Sie vmblaͤger-& ten mit gewalt die ſtett/ vnd zwun-
. rhün wolten/ wurden fie von jnẽ ge
s ſchleifft. Sie er würgtẽ alle mẽ ſche-onangeſe hen ob ſie jung oder alt/ weib oð mañ/ ley oð pꝛieſter weren/ vñ ward eingroß Chꝛiſtlich blůt vergoſſen. Die cloͤſter wur den zerꝛiſſen/ die kirchẽ ver bꝛent -die cloſter frauwẽ geſchwecht/ die münch on ʒal erſchlagẽ/ vñ dz thetẽ die Behemẽnit allein in jrẽ künigreich/ ſunder fie zogen mit hoꝛes krafft haͤrauß in Meyßenland/ vnd verbꝛenten dz land/ erſ chlůgen die menſchen vñ tribẽ vil můt willen.Des gleichen theten ſie den Marhern/ Deſtere ich Schleſy vnd NLuſatz.
Darn ach añ o Chꝛiſti 1434. verſamleten ettlich Ladherꝛen vnd Edlen ein groß 2 prag cinvolck zůſam̃en/ die es nit hertẽ mit de Huſſen/ vñ zogẽ ghẽ Pꝛag in die alte ſtatt/ gror ff ürvñ moꝛgẽs frůw am ſontag nach ð Vffart C hꝛiſti fielẽ ſie in die Neüw ſtatt vnd
ſtrittẽ wid die Huſſen/ vñ ůber wũden ſie/ tribẽ groß wut er ey wider ſie/ wie dañ fieguch voꝛhin hattẽ gethã dent die jrer ſect nit ware, Do ward wc ð kinder noch wey
ber noch den geiſtlichẽ verſchont/ es wurde by zwei vñ zwentzig tauſent menſchen.. DO Y eerſchlagen