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Von Behem. decccrlix
hem geweſen/ wie jetz gemelt iſt. 1. Vratislaus des voꝛdꝛ lgen ſun/ er hett zwenſün Wentzesl a ũ vn Boleslaſt. 13. Wentzes laus. Diſer ward erzogẽ von d from-men frau wẽ Ludmilla feiner großmůtter in gotts foꝛcht vñ aller zucht. Er aß vñtrack wenig/ beharꝛet in ð jũck frawſchafft biß in fein end. Aber Boleſlaus fein bꝛið ward erzogen võ dẽ böͤſen vñ abgoͤttiſchen weib(einer můtter/ vnd er mit ſam ptfeiner můtter wurden auffſetzig dem from̃en Wentzeslao/ fie hettẽ jm gern das begiment genom̃en/ wo dz mit gůſt des volcks hett moögẽ beſchehẽ. Vañ hz volch hetein große lieb zů jrẽ herꝛẽ dz verdꝛos den bꝛůd vnd die můter gar übel, Yñ als derfrom̃ fürſt den onwillẽ(eins bꝛůd s nit erleiden mocht/ ſund vermeint jm vß denn
augen zůghã vñ ein cloſter lebẽ an ſich nem̃en/ mocht ð teüffelhafftig bꝛůder oz nie
erwarten/ ſund erdacht ein liſt dz er(ein ab kaͤme. Er ließ ein für ſtlich mal zů rich-
ten/ vñ lůd darzů feine můter vnd auch den from̃ en fürſten/ befleckt aher das mal
mit blůt/ dañ er ſchlůg jn zůtodt als bald er in dz hauß kam/ erobert alſo durch ein
moꝛt das regiment. i Boles laus des voꝛdꝛigen bꝛůðd Er nam ein boͤſen tobt wieauch das ſchantlich weib ſein můter. i. Boleßlaus des nehſten Boleslat fun, DE
fer ſchlůg feine boͤſen varter nit nach/ ſunder wz ein Chꝛiſtlicher nachfolger ſeines
vertern des heilige Wentzeslai. Er pflantzt nach alle vermoͤgen in(einem lad denChꝛiſtlichen glauben vñ ließ bauwẽ xy kirchẽ. Er het auch ein ſchweſter mit na-Milada/ die ward wol vnderꝛicht in ð heiligẽ geſchꝛifft. Sie zog auß and acht gehnRõ/ vnd ward von dem bapſt zů einer aͤptiſſin gemacht/ darũb fie auch ſant Joͤr-gen cloſter bau wt zů Pꝛag im ſchloß/ vnd bꝛacht zů wegen võ dẽ bapſt/ dz die ragtſche kirch/ die d heilig Wentzeßlaus vffgericht vn fundiert hat/ vñ biß zů der ſelbigen zeit vnder dem Regenſpurger biſthũüb geweſen wz/ zů einer biſcho ff lichen kir-chen gewidmet ward. Der erſt biſchoff do hin veroꝛdnet/ hieß Dit im ar us/ was gesboꝛen auß Saxen / vnd was ein from̃ man/ der an der aber nach jm hieß Adelber-tus vnd ws ein geboꝛner Behem Es hett auch h. Bolißlaus ein bꝛůð mit namenStratiquã /d verließ die welt vnd ward zů KRegenſpurg ein münch ʒů ſant fies
ran. Vnd als er auff ein zeit gehn Pꝛag kam/ wolt ihm 5 biſcho ff Adelbert überge
ben das biſthum̃/ der hoffnung/ ſo er des lãdßfürſten bꝛůder were/ möcht er dasvolck gar gering zů Chꝛiſtlicher zucht bꝛingẽ/ dz mit rauben vnd eebꝛechẽ behafftwas. Hñ als Stratiquas dz in kein weg anne ſſien wolt/ ſun d vermern t im cloſterrůwiglich ſelig zůwerden/ ant wort jm ðd biſchoff. Du magſt im biſchoff lichen am ptdein ſele wol behalten/ aber fo du das ſcheüheſt/ gibſt du dich nic ir ein kleine geferlichkeit. Als nun Boleslaus hett regiert zꝛ jar/ ſtarb er vnd verließ dꝛei ſüin hinderH Vdalrichẽ. iz. Boleßlaus regiert nach feinen varteroleßlao/ aber es legt wið in Meſcho ð für ft võ Poland /zog wider jn/ vnnd the-ten zů beiden ſeiten groſſen ſchaden/ biß zů letſt ein anſtãd ward gemacht vnd eintag bei Crakow geſetzt. Vñ nach dẽ Boleßlaus vermeint ſich gnůgſamliche verſichert /Kã er do hin vñ beſoꝛgt ſich keiner ontreüw/ aber es felet jm/ dan H. Meſcho
ließ er tyrañiſch toͤdtẽ Es ſtarb auch hernach h. Boleßlaus añdo Chꝛiſtliozo. Aber
hertzog Meſcho ruckt in Behem/ belegert Pꝛag vnd hüngert ſie auß in zweien jaren/ erobert alſo die ſtatt/ aber das ſchloß Viſſegrad/ in dẽ hertzog Janurus was/mocht er nit erobern. Nñ was ð dritt bꝛůder Vlrich an keiſer Henrichs des heiligehoff/ vñ als er vernã wie Meſcho das land yngenom̃en hett/ zog er heimlich/ dochmitt wiſſen des keiſers/ in Behem vnd nam yn dz ſtarck ſchloß Vienizum/ſamletein zeüg vnd überfiel die Polecken in ð ſtatt Prag vn ſchlůg jr vil zůtodt. Es ent-tran Meſcho mit wenigen in Poland. Es ließ auch Vlrich ſeinẽ brůder die augenaußſtechen/ dañ er was im argwon/ wie er nach dẽ regimen e ſtrebt. 6 Mda lri-
. CC if chus her
Meſcho zwirtuon den andern genentMyetzlaus
lanurhus die anderen nennenin lanomirũ.