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Von Behem. deceelů
vnder das künigreich Schwede vñ ward Hotherus Atis li bꝛůd er künig über bey?
de Reich /wie dan dz glück ab wechßlet/ vñ mit den groſſen künigreichen ernſt ſpil
pflegt zů treiben. Auff Hotherum ward ſein fun Roꝛicus künig/ vñ fielen von jmdie Sch weder. Hach Rozicum ward künig in Den marck Wicletus/ vñ nach di-(em Wermundus(ein ſun/ nach Mermiüde Vfo(ein ſun/ der macht jm Sachſen läd zinßbar. Nach jm hat regniert fein ſun Dan/ ð ander diſes namens. Vñ auff iniſt konßen Huacletus/ vñ ð iſt in den hiffosien eins ankek anten härkömens. Nachjm hat regniert in Veñmarck Froto/ darnach Dã ð dꝛitt des namẽs Nach jm Sridleuns. Diſer hat Noꝛdwegien bekriegt/ dz lãge zeit als ein hertzogthum̃ vnder derkronen Denmarck iſt geweſen/ aber zů diſer zeit thet ſich ð hertzog von feinem kü-
n nig Es hat diſer Fridlenus auch die ſtatt Duflinam in Hibernia behriegt vnd ers
bert. Nach jm hat regniert Sroto der dꝛitt/ ð hat die widerſpennige Noꝛdwegiern
gehoꝛſam gemacht/ vñ hat gelebt zů dẽ zeiten ð geburt Chꝛiſti vnd de k. Auguſto-Von den Deñmaͤrckiſchen künigen nach
der geburt Chꝛiſt;z. N Na Avo Grammaticus ſchꝛeibt weyter võ den„KR ünigen fo in De ñmarckh nach der geburt. Chriſtiregniert habẽ/ vnd erzelt jre name— nitt ſolicher oꝛdnung. Nach dem dꝛitten8 S:rotone habẽ regniert Hiarni/ Fridleuus/. Froto ð vierdt/ Angel lus/ Slauus/ Haraldus/ FrotoA der fünfft/ Haldanus/ Haraldus. Diſen HaraldumA erſchlůg der künig von Schweden mitt namen Erich= vnnd nam Den marck vn der feine gewalt. Aber MaleRA NR| danızs Haraldi bꝛůder/ erobert widerumb Deñnmarck. ö vm facht künig Erichẽ/ bꝛingt auch vnder ſich Schwe., ,, GEn J—— 2 cherus/ vñ bei den Gothen künig Vngutnus/ der auch1. n«ach laat eins teſtaments künig ward in Dennmarck.——v IH Nach jm haben regniert(eine ſün vñ nach kommen dẽ/Sigar us/ Siweldus vnd diſes ſchweſter mañ Haldanus. Nach jm ſein ſun Ha-
künig er woͤlt Olo ein ſun des künigs võ Noꝛdwegiẽ/ des můter Haraldi ſchweſterwas. Auff Olonem iſt kommen(ein fan Emnundus/ vñ nach cEmnndum ſein ſun
Siwardus/ woͤlches ſchweſter nam zů der ee Gotharus künig zu Schwedẽ. Es na
men im die Wenden auß Sachſen Judland/ vnd die Schwedier namen Schöneland/ vnd do mit ward(ein künigrẽich ſeer geſchmaͤlert. Nach jm regniert fein bꝛůder Buthlus/ nach Buthlam Jarmericus Siwardi fun, Diſer erſchlůg Gotarũkünig in Schweden vñ bꝛacht das ſelbig R eich ein weil vnd ſich. Er erobert auchwiderumb Judland. Nach jm hat regniert ſein ſun Bꝛoderus. Nach diſem iſt Si-waldus künig worden in Deñmarck/ eins on bekantẽ haͤrkommens. Nach jm hattregniert(ein ſun Snio/ R erobert widerum̃ Schoͤnland, darin die Sch wedier bißhaͤr ein ſtatthalter hatten geſetzt. Er nam zu der ee des künigs von Gothẽ tochter;* J 0 ö e—* 4. x x;**
Bie ynd zu woͤlcher zeit die Eon gobarden in
ö mitnaͤcht igen laͤndern erſtanden feind.A Ey küngs Snio zeiten fiel ein groſſe te wrung vñ hunger in Den marck. DoB vnderſt nd ð k. ab zůthůn dz überflüſſig ſaaffen/ e verboth alle 6.