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deccclvi Das vierht bůͤch
ließ anch außrůffen/ xz man kein frucht mer wente auff dz trãck. Vñ ale feine für
P| pfrfichtikeit ſichtikeit nichts ſchaffen mocht/ wurden feine Rhaͤt eins andern zů rath/ nelichd;|
deskünigss man die onnützen alten, die kinder vñ onnüsen weyber zů todt ſchlůg ⸗ vn ale
behielt ws zů krteg vñ ackerbaw růglich/do mit wurd das vat rer lãd erha tẽ Ab.
|| dis tyranniſch bott macht ein weyb wendig Sie ſagt zů zweien Lan dsherꝛen tt ſ. nen. Es nimpt mich wunð/ dz man in des künigs Xhaͤrẽ nit ein beſſer gebot hatt
tyrãniſch gebott enderte vñ ein beſſers erkente/ nẽlich dz alle geſchlechter des gan
tze künlgreichs ein loß wurffent/ vñ auff woͤlches dz fiel/ ð ſolt mitt ſeinem hauß.
geſind auß dẽ lãd ziehẽ/ vñ domit wurd d klaͤglich moꝛd vermitten/ vñ dz land v5|:& otle des volckbentledige, Difer anſchlag gefiel dem künig/ vñ kam jm anch nach.
. Vn als ein gros volck zůſam̃en kã in Schon land/ ſeind die Schoönlaͤndð vñ Gt in.
| der nach dem loß außgefaren/ vñ ſeind darnach die Lon gobar der genent worden,| Etliche meyne ſie habẽ diſen namen überkommen von lang? baͤrten/ aber die andern ver wer ffen diſe meyn üg/ meinen es ſel ein welſch woꝛt/ heiß ſo vil als die lan-
gobarden vnnd Gothen haben Italtam/ Galliam vnd Hiſpaniam geplaget. Die
mit hauffen auß gezogen/ das anno Chriſti dzey hundert vier vnd acht ig wie Enſebius in feiner Chronick ſagt/ ſoll geſchehen ſein/ haben fie zum erſten Rugen yn/
Longobärden genommen/ die Wenden darauß geſch lagen vnd ein weil darin gehanſiert/ habe
wenen in Rus Darn ach ein künig auffgewoꝛffen nemlich Agelmundum/ vnd als ſie hundert jr jſtger. do geſeſſen waren/ ſeind ſie añ d Chꝛiſti vier hundert ſechs vnd ſiebentzig darauß ge
. zogen/ vnd in Batern an die Tonaüw geſeſſen.Don den künigen ſo in Denmark regiert haben/.— nach dem die Longobarden dañen gezogen ſeind. J—DOn dẽ Tongobarden findeſtu auch etwas geſchꝛiben hte foꝛnẽ wie ſi
über wüben ſeind võ dẽ groſſen keyſer Carlen in der Lom bardey/ nñCE haben ſich von der zeit jres außzugs biß auff gemelten keyſer CarlenM verloffen bey 400 jaren/ was aber die weil für künig in Dennmarckſeind geweſen/ weißt mã eigent lich nit/ dan dz dzeyer od vier nalen. angezogen werdẽ/ die nach künig Snio regiert haben/ nemlich Bioꝛ, Haraldus/. Goꝛmo vnd Gottricus der des groſſen keyſer Carles ʒeitẽ erꝛeicht hat. Er was ein
weidlicher kriegs mann/ bꝛacht vnder fich die Sachſen vnd Frießlender das fie jm
tribut gabẽ/ biß keyſer Carlen die Sachſen angriff. Nach im haben regniert lg
uus/ HLemingo/ Siwardus des künigs fun von Noꝛd wegien vnnd Gottrich tech
termann. Nach diſem ward künig Regnerus Sin ardi ſun/ der was ein groſſer bů
N ler vnd gar verſuncken in der weyber liebe/ daß er frauwen kleider anlegte/ domit4 er vnder den ſpinnerin zů feinem bülen kommen möchte, Er hett vil ſün/ einen/1 nemlich Bioꝛn macht er künig in Noꝛd wegiẽ/ Erichẽ ein andern veroꝛdnet erin
| Sch weden/ vnnd nach feinem todt ward inn Dennmarck künig fein fun Siwar-1 dus. Nach jm ward künig/ Erich/ vnnd der ward mitt feinem bꝛůder Haraldozů Mentz getaufft/ vnnd erlangt von keyſer Ludwigen/ dz er ſtatthalter wardKüng os ben in Frießland. Nach jm ward künig /Erich/ ð künig Kegneri enckel was/ der al-merck wirt lein vorhanden was vonn allem küniglichem ſamen. Er hatt in feiner ſugentckriſtet. de Chꝛiſten glaubẽ grauſamlichẽ verfolgt in Judlad/ vñ vil Chꝛiſtẽ laſſen ga
gen tüppel vñ onnerſtendigen knüchel. Dan bardus heißt ein tolle vnd onweiſenmenſchẽ. Es ſeind aber gar dapffer kriegs männer auß jnen worden. Dan die Lon
Noꝛtmaͤnner haben das vnder Franckreich yngenommen darnach auff Iteli;
mögen findenn. Sie ſchickt bald fre ſun zum künig vnnd ließ jm ſagen/daßer dj