—
5 ö: 0deccclrij Das vierdt hůchfiengen den künig vnd legten jn in gefencknuß. Do wolt ihm fein ſchwager dertvon Deñmarck zühilff kommen/ mocht aber nichts ſchaffen/ dann es waren q -ſtett vñ ſchloͤſſer mit den Teüt ſchẽ beſetzt. Es ſtarb auch on maͤnlichen ſamen zLaläd inſel. zeiten diſos künigs der fürſt der inſeln Lalãd/ darumb ynleibet fie küni g EuA der kron Denn marck. Item die von Lübeck namẽ diſen künig an/ für ein ſchirm| her ꝛen zehen jar lang/ vnd verſpꝛachen jm zůgebẽ alle jar tauſent marck fylberg, ·Als aber diſer künig ſtarb anno 13211. ward nach jm künig fein bꝛůder C hꝛiſtoffel.Es was graue Hans von Holſtein ſein bꝛůder můter halb. Diſer künig naRoſtock gelt vnd übergab die herꝛſchafft Roſtock die jm zůgehoͤꝛt den hertzogen von Me;.| kompt an ckelburg/ nach lehens oder kriegs rechten/ bey denen ſie noch iſt. Es ſtarb auchzů 2|. ſeiner zeit der hertzog von Rugen on maͤnlichẽ erben/ do nam er die inſel zů ſeinen3. handen Es ſtarb anno i333 vnd ward fein fun Waldemarus künig. Aber feinenbꝛůder Otten fieng graue Gebhard von NHolſtein in Judland/ ließ jn doch wider.ledig. Und als Otto die abgeredt conditiones nit hielt/ fieng graue Gebhard w/der den krieg an/ zog mit macht in Jud land. Vnd do in feine lager boͤße wacht qhalten ward/ kam bey nacht ein Deniſcher edel man in des grauen gezelt/ vnde -ſtach jn im bethygieng auch in der ſtille wider haͤrauß. Do zog des graue ſun mitfeinem kriegß volck in Deñ marck/ vnd thet groſſen ſchaden darin/ hoͤꝛt quchnittauff biß er den moͤꝛder ſeines vatters ergriff/ vnd den ließ er radbꝛechen/ vnd gabſeinen leib den rappẽ zů einem oß Es ward auch in diſer onrůw künig Waldemgus durch hertzog Walde marum von Schleßwick auß Denmark vertriben/ vnd iſteals zů letſt in der fach ward getadingt/ můſt der künig dem hertzogẽ wider geben/was er vnd feine voꝛfaren jm genom̃en hatten/ vnd do kam er wider in ſein reich; ifAls er aber nit růwig fein wolt/ vnd ſchlůg den kauffleüten ab jre frey heit in ſe iinem Reich/ theten ſich die See ſtert züſammen/ zogen in Deñ marck/ thetẽ gro -fen ſchaden mit bꝛennen vnd rauben. Sie belagerten das ſchloß Coppenhagen/ findgewutien es/ vnd erholten ein groſſe beüt. Es wich der künig auß dem Reich ritt ahhin vnd haͤr. Vnd als die fyend kein widerſtand hettẽ/ zogen fie im Reich mb lhaͤr/ zerbꝛachen vil ſchloͤſſer Do ward zů letſt ein vertrag gemacht/ das die nn -ung auß Schoͤnland ſolt ſechzehen jar den ſtetten dienen zu ergetz lichkeit ihꝛes er beinlitten ſchadens. Alſo kam künig Waldemarus wider in das Reich/ vnnd ſtarb de
darnach/ nemlich anno 1375.. ihd Der hertzog von Pomern wirt Fünig. m.“(6) Vnig Walde mari einige tochter/ die künig Aquinum von Noꝛdwegien UnWW hatt gehabt/ vnd ein kind mit ihm über kom men/ das Olaus hieß/ iſt gar Inein mañlich weib geweſen/ vñ hatt beide Fünigr eich regiert/ bꝛacht auch knzů letſt Schweden vnder ihten gewalt. Es hett hertz og Albzeche vonn Meckel ⸗(hburg(einen fur in das künigreich Sehwedẽ yngedꝛungẽ/ vnd als es jm do ger ⸗· in. ten was/ vnderſtund er auch ſeinen andern fun Henrichen künig zů machen in®. Den marck/ darumb ließ er ſtarcke ſchiffung machen/ als er vern am künig Wal( demaritodt. Er ſchꝛib auch feinem fun in Schweden / das er jhm zů hilff kaͤme.Aber die künigin rüſtet ſich der maßen/ dz der hertzog nit doꝛfft in dz kunigreikom̃en. Sie zog mit jrem fun in Jndland/ ſucht fründtſchafft zů adel/ der auchjrem ſun ſchwůr. Sie hatt voꝛhin Schonland yn genommen/ das trefflich auff -
A..MM.AHlHM|.
ö—
k. pin ge walt. ge künigin.