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2 56dectelxiijmůter xij. jar hatregniert. Eshielt die künigenein landtag/ vñdo erſchin Ger-hard Hertzog zůSchleß wick mit
dem grauen vomHolſtein/ vnndward do die lehenſchafft erneüweꝛtvnd das für ſtenthumb Schleß-2. N alzeit dennKö K teſten grauen
——. Holſtein/ergeben/ je doch daß ſie nach brauch des reichs das le
der ſelbigen lini zů ſtendig/ üb
ſeinem vettern
Schleß wickein leben võDennmarck
hen von der kron Dennmarck empfahen/ vnnd darumb ſeine gebürliche dienſt
thuent/ vnnd es alzeit vonn dem aͤlteſten nehſt ver wandten etlicher geburt em-pfangen werd. ach diſem iſt zwiſchen der künigin vnnd künig Albꝛechtenauß Schweden ein wider will erwachſen eins neüwẽ ſchloſſes halb fo der künig auffgericht hat. Es kam zů lerſt zů einer ſchlacht vnnd ſie getenn die Daͤnniſch-en vnnd ward künig Albꝛecht mit feinem fun gefangen/ vnd ſieben jar inn der gefencknuß behalten vnd darnach mit ſchwaͤren condition ledig woꝛden. Es wardauch her tzog Er ich auß Pomern von der künigin an eins ſuns ſtat der dꝛeien kü-nigreichen angenommen vnnd zů eim künig erwoͤlt anno Chriſti 1411. Do vnderſtůnd der neüw künig dz für ſtenthumb Schleß wick wider zum künigreich zůbꝛingen/ dann hertzog Gebhard was in Diet marſen er ſchlagẽ woꝛden/ do meint
der künig/ das lehen were dem künigreich wider heim gefallen Do bewoꝛben ſich
die iungen herꝛen vonn Holſtein vᷣmb hilff/ zogen mit macht in Judland. Diealt kün gin legt ſich in die ſach/ aber doch wurden etlich darüber erſchlagen/ eherin anſtand ward gemacht. Hie zwiſchen hat die gemein zů Lübeck dẽ rhat außder ſtatt vertagt, Die vertribne kamen zum keyſer/ chaten ihr onſchuld dar doward den Lübecker gebotten/ den chat wider yn zůlaſſen/ vñ ward künig Erichzum evecutor geſetzt SVnd als die Lübecker heharꝛeten in ihꝛem furneſ̃en/ hatter die von Lübeck fo fiſchens halb in Schoͤn land waren auffge halten als die on-gehoꝛſam men keyſerlichen mandaten/ bꝛacht do mit zůwegen/ daß der rhat wis,derumb yngeſetzt ward. A wPrieg zwiſchen Holſtein ynd Denmarcl.Eiter iſt ein groſſer krieg erſtanden zwiſchen den Holſteinern vnddem kunig von Ven marck. Es thetẽ die Holſteiner dẽ kun ig großX fen ſchaden in Judland lieffen ihm auch ab Frießlãd vñ bꝛachten8 jm vmb etlich tauſent De nmaͤrcker. Der künig Er ich dzußt/ vnd, do mães am min ſtẽ beſoꝛgt kã er vñ belaͤgert Schleß wick/ gewã esauch/ vnd wußt das h. Albrecht ð vertriben künig auß Schweden darin wz/ denfieng er vnd zwang ihn das er jm verheiſſen můſt/ kein anſpꝛoch nim mer mere ʒůᷣhaben an die dꝛey künigrelch. Es haben ſich die vm̃. chafftẽ erbarmt
uber di