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Was zog er aus seiner Tasche?
ein Messer, war scharf und spitz.
Er stiess es dem Mägdlein in’s Herze,das Blut ihm entgegenspritzt.
So geht’s, wenn es Meitschi zwei Bueben lieb hat,tuet wunderselten guet.
Da hei mer’s ja wieder gesehen,
was falsche Liebe tuet.
6c) Es Burebüebli mah-n-i nid,
Es Burebüebli mah-n-i nid,das gseht me mir wohl a, juhe!
’s muess Eine si gar hübsch und fin,darf keini Fähler ha, juhe!
Und Herebhüebli git’s ja nid,wo keini Fähler hei, juhe!
Drum bliben-i ledig bis in den Tod,so het die Lieb es Änd, juhe!
Fideri, fidera, fiderallalla!
7a) Im Aargäu sind zweu Liebi.
Im Aargäu sind zweu Liebi,
Die hättid enandere gern.
Und der jung Chnab zog zu Chriege,Wänn chunt er wiederum hei?
Uebers Jahr im andere Summer,Wänn d’Stüdeli trägid Laub.
Und s’Jahr und das wär umme
Und der jung Chnab ist wiederum hei.Er zog dur’s Gässeli ufe,
Wo s’schön Anni im Fenster läg,
»Gott grüess di, du Hübschi, du Fini,Vo Herze gefallst du mir wohl«.
»Wi chan i denn dir no g’falle,Ha scho längst en andere Ma,