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Doch mufst er ihm’ zuletzt willfahren.
Er dachte schon nicht mehr an ihn,
Als er nach zwey verflofsnen Jahren
Einst müde von der Jagd auf eine Ceder sas,In deren Stamm er diese Worte las:
„Das Büschchen, das an meinem Fufse grünet,Erkohr ein Rabe sich zur letzten Ruhestatt,Der fünfzig Jahr am Hof gedienet
Und nur Ein Jahr gelebet hat, ,,
O Bruder, wann wirst. du den Wunsch erfüllen,Den einzigen, für den mein. Herz noch brennt,Den süßen Wunsch, der Tage Rest im Stillen,Uns selbst genug und ungetrenntIm Schoofs der Liebe durchzuleben?
Den Sommer schenktest du dem Vaterland,
Gieb uns den Herbst. Die strengen Parzen spinnenMit schneller, niemals müder Hand
Am dünnen Rocken fort und eh wir uns besinnen,Reifst Atropos den Faden ab.
Drum komm, o komm, beflügle deine Schritte!Kein Trianon gleicht unsers Vaters Hütte,
Kein Saint-Denys gleicht seinem Grab.
mann Le