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erschaffen ist. Und an einem andern Orte:Wer mir dienen wil/ der folg mir nach/ undwo ich seyn werde / da wird auch mein Die-ner seyn. Und abermal: Der mich liebet/den wird mein Datier lieben / und ich wilihn lieben / und wil mich ihm offenbahren.
XXVI.
Ein Lobgesang von derHerrlichkeit desParadeises.
sSlch dir/HErr/ du Lebens-Quell/Dürstet meine matte Seel;
Sie sehnt sich aus ihrem Nest/
Daß sie werde einst erlöst:
Sucht das ewiqVatterland/
Hier wird ihr Gewiffens-VandOfft zerrissen und zu nicht/
Drum seuffzt sie zumHiinmels-Liechk.Weil sie durch des Adams FallHat verscheryt den Freuden-Hall-Was vor Wonnedorten sind/
Kan kein irrdischMenschen-Kinl»
Hier aussprechen/wcil die ZierdDieser Häuser auf formiertVon viel Perlen/ und von Gold/
Und die Zimmer schimmern hold/
Alles / was bey diesem Schein/
Ist von Gold und Edelstein.
Und die Gaffen bell und reich/
Daß sie klarem Glase gleich.
Keine Nohk/ Gefahr noch Plag/
Kalt noch Hitz bey Nacht und Tag:
Da ist stetes Frühlings Lufft/
Rosen blühen / Lilien Tufft/
L Saffran/