dingen/ vil mer in fo wichtigen ſachen. Frag.Die eltern ſein aber etwan ſeümig. Antw.Noch ſollen die jungen nichts für fi ſelbshandeln/ on wiſſen vñ willẽ der andern fründſchafft/ der gfertern/ oder ſunſt ander gůter erber Chꝛiſtlicher leüt/ den ſy ir gelegenheyt ſollen anziegen/ ſy laſſen mit den eltern früntlichhandein/ vnd der ſelbigen rhat/ ſo weyt er mitgott iſt/ in aller zucht vnnd erberkeyt volgen.Frag. Auß diſem allen vernym ich/ das duglaubſt alle eüſſerliche ding ſien frey dem Chꝛiſten/ der ſich auff nichts eigentlichs verſtrickẽſolle/ ſonder frey bliben/ wie in der Gerz gefryet hat. Ant. Ja/ aff das jn got bꝛauch/ wa zůer will. Frag. Daher volgt/ das ein Chꝛiſtthůn möge was er woͤlle Ant. Nichts we-nigers. Dañ Paulus ſpꝛicht/ zů der freyheirſeind ir berüffẽ/ allein dz ſye nit ſey zů eim anlaß dem fleiſch / ſonder durch die lieb diene ein.ander. Sal.. Diſen ſpꝛuch bedenck ich offt/ vſfdz ich niemãt erger. Frag. Mach mir in durchexempel offenbar. Int. Alle ſpeyß ſein demgleübigen frey/ wann aber vmb deiner ſpeyßwillẽ/ dein bꝛůder beküm̃ert würt/ ſo haſfu nirnach der lieb gewandelt. Ro. 14. Item der goͤtʒiſt nichts in der welt/ vnnd was dem goͤtʒengeopffert würt. Woͤlches gewiſſen noch bid; iſt/
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Kinder bericht und fragstuck von gemeynen puncten Christlichs glaubens
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