mit thůn/ laſſen/ vñlydẽ/ laß alſo got mit jm handlenach allem feine goͤtlichẽ wolgefallẽ/ thů das allesendtlich vmb ſeinet willen. Vn ſo der menſch ſollichgantz gelaſſenheit in jm entpfinde/ das jm dann diealler ſterckeſt hoffnũg feiner ſeligkeit entſpꝛinge vßder onfelbaren zůſage Chꝛiſti( war er menſch vnndgott ) das der do thuͤ den willẽ ſeins himliſchen vat-ters/ werde jnghen in das reich der himel. ꝛc. Vñ alſo würt der menſch für vñ für mit den woꝛten einesjeden bittſtucks des lobwürdigen Vatter vnſersein recht warer grund deſſelbẽ bittſtucks vß den zů-geſetzten woꝛtẽ glych als bald(ja ſo ſchnell/ als ge-dancken ylen/ oder gohn mögen) jnfallen/ durchwelches jnfallẽ oder erindern dañ des menſchen ge-mut recht in gott getzuckt/ auch fein gebert in demgeiſt vnnd der warheit ſeligklich beſchehen württ.¶ Das wir nun alle vnſer gebet alſo im̃ geiſt vnndder warheit volbꝛingen. Das helff vns got der himliſchvatter in dem namen ſeines geliebten ſons Je-ſu Chꝛiſti/ in welchem namẽ fo wir vertrüwlich jmglauben bitten/ er vns nicht verſagen würt. Im ſylob vnnd eer in ewigkeit.
A g*.