ö ö.2 R Sae2
1 SE NA
2
*
öö...
.
16 gochuerꝛmpter Teütſcher Perſonenvõ chriſti ge vnd durch jre Legaten von jm begeret/ er ſolte wider in fein kloſter kommen/burt 830 jar. vnd ſein ampt vollbꝛingen/ wolt er jnen nicht gehoꝛſammen/ ſonder verhar-ret bey dem Keyſer..!Geiſtlich Hiezwiſchen Farbe Otgarus der Ertz biſchoff su Mentz/ deßh alben war-ſtath ver⸗ de er durch der herꝛẽ wahl an fein ſtatt erkoꝛẽ/ dieſes hoche ampt hat er neijn*. jar mit hoͤchſter treuw verwalten. Als aber die Pꝛieſterſchafft angefangenmutwillig zu werden/ vnd in der Kirchen viel ding wider der alten oꝛdnungfürgangen/ hatt er zu Mentz mit den vmligenden Biſchoffen/ vnd der Kir-chen fürgeſetzeten einen Synodum gehalten/ vnd daſelbigen viel ſachen denpꝛieſteren geiſtlichem ſtath/ zu gutem beſchloſſen. Wie er dermaſſen ſeinerKirchen wol fürgeſtanden/ vnd bey Keyſer Eudwigen/ vnnd CLothario ingroſſem anſechen geweſen/ iſt er zu letſt zu Mentz geſtoꝛben da man zalt zzzjar. Er warde inn S. Alban kloſter bey Mentz begraben/ vnnd iſt harnochgehn Fulda gefuret woꝛden/ die weil inn mencklich für ein heiligen gehalten.Trit, in Script. ̃Gggerus ſighafft in India .. 8 Ggerus iſt auß der Dennen Königlichen ge-. V ñſchlecht hoch erboꝛẽ. Er was mit groſſer leibsS ſtercke vnd ſonderbarer weiß heit begabet/ al-ſo daß er auch deß meer regiment erlanget/ deßhalbẽer jm auch fürgenommen weit gelegene land heim zuſuchen/ vnd der welt wunder werch zu er foꝛſchen. Indieſem hat er Johañem der Fiieſen Konig zu einemI geſellen. Alſo hatt er vmb das 830 jar einen hauffenſtarcker kriegsleuthen bey den Teutſchen angenom-* men/ iſt deß meer geſtad noch gefaren/ vñ faſt alle lenEZ 4 der yenſith dem meer/ von Dierufale biß zu der SonFU.) nen beüm vnder ſich gebꝛacht/ dann es hat inn Gottwunderbar erhalten/ vnnd ſeinen gezeug an allen oꝛthen geſtercket. Er hatauch in dem oberen India das Reich erlanget vnnd ſeinen geſellen Johan-ſen daſelben zu einem Fürſten gemachet/ welcher die einwoner mit einem ſonderbaren nammen Pꝛetlohan geheiſſen/ auff dieſes hat er dem ſelbigen vier-zechen Freyherꝛ en auß feinem geſchlecht vnderwoꝛ ffen/ welche die vmligendeLender geregieret/ damit an ſelbigẽ oꝛthen der Chꝛiſtenliche glaub gepflanget wurde, Dergeſtalt hat ſich begebẽ das Sggerus durch fein manhett beyden Mittnaͤchtiſchen voͤlcheren einen groſſen nammen bekommen Naucler.Tom.. Generat. 28.—Johannes hon der Zeit.Ohannes was mit einẽ ſtarckẽ geradẽ leib dar-V zu mit züchtigen geberdẽ begabet/ alſo daß jhnW K KReyſer Carolus zu ſeinẽ waffentrag er erweh-let/ wie dieſer erſt fünffzechẽ jar alt geweſen/ da manzalt zoo jar. Es fůret dieſer Johannes ein ſehꝛ nuͤch,ter lebẽ/ was an feinem ebzlichen ſtath vernůget/ vñlebet in Fꝛanckreich/ darzu in Teutſchem land/ mit(ollicher beſcheidenheit vnnd guter oꝛdnung/ das ſichmencklich ab jm verwunderet. Deßhalben hat er dermenſchen gemeine alter weit übertroffen/ vnd iſt biß2) zu dem neündten jar Keyſer Cunradt kom̃en. DennMals er z6 jar alt woꝛden/ vnd ſich alle ſachen in Euro-b er erſt da man zalt nach Chꝛiſti geburt 16 jar/ 2.as