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Beſchꝛeibung/ der Ander cheil. 26
Wie auch in diſer zeit die burger zu Vtricht vngehoꝛſam/ vñ ſich zu Sranck. von Chniſtreich gethon/ iſt er dahin gezogen/ vnd dieſe ernſtlich geſtraffet. Hierzwiſchẽ geburt 1050:
ſein erliche leut auß Apulĩa/ ſo von Roͤnig Roger te vertriben/ zu dem Key⸗ jar.fer kom̃en/ vnd demütig von jm hilff begeret. Deßhalben thete er Manuelider Gꝛiechen Keyſer durch feine Legaten zuwiſſen/ er ſolle Wilhelmen innSicilia/ ſo auff Cogerium König woꝛdẽ/ als beyder Keyſerthum̃ feind/ inder zeit mannlich widerſtehn. Bald hiernach als er in Teütſchem land alleswol geoꝛdnet/ vnd der alten fußſtapffen woͤllen nachkommen/ hat er jm füt-
enommen in Italien zuziehen/ damit er der Bepſten zwit racht auff hebẽ/vnd def Reichõ gerechtigkeit erhalten möchte.
Wie er nun alles ordenlich vollbꝛacht/ auch auff dem Lechfeld bey Aug⸗ Italien be-ſpurg ſeinen gezeug gemuſteret/ iſt er durch das Triendtiſch gebirg gezogẽ/ zwungen.
vnd fein leger vm Veron geſchlagen. dann die burger zu Veron hinderetẽden Keyſcr an feine feldzug/ vnd ſpꝛachẽ/ er habe kein recht zu jnen biß er diekron entpfangen. Wañ er jnen aber ein groſſe ſumma gelt erlege/ woͤllen fiejhm den paß zulaſſen. Da hat Friderich ſeinen zoꝛn verboꝛgen/ vnd jnen zu-geſagt das erfoꝛderet gelt zu erlegen/ iſt auch alſo vnbeſchediget zu Veroneingezogen. Als auch ſeine knecht etliche kirchen guter angriffen/ hatt er aleles getreuwlich wider erſetzet. Nach dieſem hat er begeret/ man ſolle jhm et-lich ehꝛliche burger zugeben/ damitt er jhnen auff der ſtraß das erfoꝛderetgelt erlegen mochte. Beßhalben warden deꝛyzehen Herꝛen mitt ſampt an-deren perſo nen geoꝛdnet/ wellichen er das gelt erlegt/ vnnd bald hernach er-hencken laſſen/ damit die nachkom̃ende lernen jre Fürſten verehꝛen/ vnnd jrſchuldige gehoꝛſame zuleiſten. Auff ſolliches hat er vm̃ den Padum bey Placentz fein Keyſerlich Recht gehalten/ vnd allen Fürſten / ſo Lehen von demReich getragen/ gebotten fie ſollen dem Key ſer gute wacht halten/ od waitſie ſaumig/ jr ſtraff entpfahen. Zulerſt iſt er fürgefaren/ vnd durch der vm li-genden voickeren groſſe Flag Meyland belegeret/ auch jre ſchlöſſer vnd Ba-ſteyen verbꝛennet. nach dieſem zerſtoͤꝛet er Aſt/ vnd ſchleiffet Derthona auffden boden. Der geſtalt zoge er mit einem triumph gen Paffey ein/ vnd ent-pfienge die eyſene kronen.;
Nach dieſem zoge Kꝛidericus über das Apdniniſch gebirg/ reiſet durch Keyſer geles
Tuſciam/ vnd kame gen Rom . Es iſt jm Bapſt Adꝛianus mit den Cardine⸗ het.len bey Viterbium entgegẽ kom̃en/ vñ verklagten das Roͤmiſche volck auffdas hoͤchſte/ als wann ſie der Rhatsherzen vnd alten Rit reren ſtand widerwoͤllen einfuͤren. Hiemit waren auch bald der Roͤmiſchen burger en Cegatẽzugegen/ welche vos dem Keyſer mit groſſem pꝛacht was jnen befolhen für-gehalten. Der Key ſer was er zürnet/ vnnd gabe jh nen doch weißlich ant-wort/ aliſo daß er dern haͤfelein ein recht deckelein verordnete. Nach dieſemhat er kriegslent voꝛhin geſendet/ welliche die thoꝛvnnd S. Peters kirchenver waren/ iſt auch allſo mitt einem froͤlichen hauffen beleidtet zu Rom ein-gezogen/ vnnd gantz ehꝛlich entpſangen woꝛden. Damalen hat er an dem -rag vꝛachmonats/ in dem vier dten jar feines Reichs/ von Bapſt Hadꝛianodie Keyſerliche kronen entpfangen. Es hattẽ aber die Rhatsherꝛen/ welchẽ8 Keyſer argwoͤniſch/ dieſes(eh: für übel/ fiengẽ zu Rom ein auffrur an/ vñſchlugẽ etliche Reyſeriſchen kriegsleut vnuerſ⸗ ehenlich zu todt. Es hat auchds gemein volck hinder de Bur gẽrmeiſterẽ bey Traiani bꝛuck ein außfal ge-thon/ vñ die Teütſchẽ/ o in Vacicano geweſen/ zum theil ertödtet od berau-bet. Inn dieſer zeit was der Bapſt in ſeinem paĩaſt. Deßh alben iſt der Keysfer auff einem wolgerüſteten pferd vnd guldin kronen bezieret vnuerzagtfeinem leger zu geritten/ wellich es nicht weit von den mauren bey Neronisfelderen geweſen/ darzu mitt einem groſſen hauffen Adel beleitet worden.
In