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Von anbetten des Sacraments des heyligen leichnams Christi / Mart. Luther, Wittenberg
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D. Martinus Luther

Der ander fel ist an irem schliessen diser/ Das/ wennsy es gleich erstritten hette/ das an disem ort sant Paulios anderswo/ das wditlin/ Jst/ so vil heisse/ als Besdeüt( das sy doch nicht thünmüge) dennocht hetten synichts geschlossen/ den es ist nicht gnig/ wenn ich eynwort an eynem ort fund solch deütung haben/ das ichdem nach an allen andern oitten/ die selb deütug woltaufflege auß eignem mitwille. Also das Matth.xvj.Christus sich ein felß beyßt/ teucht nicht/ das ich darsnach Christum diauß wolt machen/ waich in der gesSchriffe ein felf fund. Widerumb/ da Mose in der wisste ein felß schlecht/ taugt nicht/ dzich dem nach woltMatth. am.rvj.auch eyn leiplichen felß machen. Wiefol man denn thun also fol man thin.

Eynyegklich wort sol man lassen steen in seyner natürlichen bedeütung/ vnd nicht dauon lassen/ es zwinege den der glaube danon.Also/ dz wörtlin/ felß/ wat.xvj.folt ich laffen steen in seiner natürlichen deüttung/das es ein leiplichen felß hiesse. Aber der glaube leidtsnicht vnd dringet mich von folicher natürlichen deüttung/ vnd zwinget mich dahyn/ das ich ein geistlichenfelß muß versteen/ den der glaube leydet nicht/ das ichdie Christeheit auffein leipliche felßbauwe. Darumbmenich bie fage/ Christus ist der felß/ kan das weitlinJst/ nieso vil heissen/ als Christum bedeüt der feiß/ sonsder er ists warhafftig selbs. Widerumb/ wen ich vondem felß Mose in der wüsterede/ vnd spreche/ Christusist der leiplich felß in der wüste. Diezwunge mich derglaube/ das ich daß wditlin/ Jst/ müßte durch deütenversteen/ also/ Christus ist bedeüt durch den leyplichenfelß Mose.Den der glaube leydts nicht/ das Chustus