von dem Aberglauben. 7wuͤrkung vnd erfolgung/ weder hat/ noch haben kanAller Aberglaub/ hat ſeinen Vrſprung. 2. Von dem leidigen Sathan/ dem groſſenVerfuͤhrer der ganzen Welt/ Apoc. i.. welcher derVnglaͤubigen Sinne verblendet/ daß ſie we-der das helle Liecht deß Evangelij von derKlarheit Chriſti ſehen/ 2 Cor, 4 v. 4. noch dieWert Gottes in der Natur/ denen er jhren ordenli-chen Lauff Krafft/ Wirkung, Ziel vnd Maaß geſe-ger vnd geordnet hat. Eſaj. 9. 2. Sapient. in. 22.
z. Von der verderbten Natur/ welche injhrem Dichten ganz eltel wird. Rom 1. v.21. VndGöttliche Sachen nicht vrtheilen kan/1. Cor. ꝛ. 14.
5. Von dem Geiz/ durch welchen die Simoniſten/ Bileams. geſellen/ vnd Judas Bruͤder/deren Herzen mit Vngerechtigheit verknuͤ-pfet finds Ach. 3.23. mit erdichten Worten anden vnſchuldigen Serlen der Menſchenhandthier en. ꝛ. Pet. 3.
. Von der groſſen Babylon/ der Muter der hurerey/ vñ aller greuel auf Erden. Apoc. 17.5.
. Was nun den geiſtlichen Aberglauben/in der Religion/ vnd dem Gottesdienſt belangt/ deſ-fen Paulus/ Act. i. 22.23. gedenkt/ da er die Atheni-enſer alſo anredt: Ihr Maͤner von Athen ichſehe euch/ daß jhrin allen ſtuken gar zu aber-glaͤubig ſeyt ꝛc. aſſen wir den elbẽ diſes orts gen ich
A iin fahren/