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®’fnßig-
äftßetifcß mie grammatifdj unanfechtbar reifen ficf» an: alle bie inber äöelt, biefem „ © a u n ä ft" 26 umßergeßenben ober »fliegenben ©au*ober ©äuniggcl, bie „©auferl" 27 ober ©äutärli mit intern „Sau*gefidtjf' 2S , bie e ©auläärme üerfüeßre 29 . 2Iber felbft im ©alonunb überhaupt im 23ereid) beg garten ©efdjlecßtg fliegen bie ©au*unb ©äumeitti unb ©äumeitjcE)i, 80 bie ©äubuebe unb bie„@äu=Xf)eoböri" 31 nur fo ßerum. Unb gmar im Qsifer ber Rebe nodfgar mit frebler 23erleßung eineg @d)ulgrammatif*i]ßar«grapl)en. £erlautet: ©äu= ift im Söefen eine genitibifdfe, ©au* eine abjeKioifdfegufammenfeßung. @äu* ift, wag naturgemäß, ©au*, mag etßifdj mitbem ©cßmein gu tun ßat. Sine ©äumueter ift 1. eine SDfutterfau, 322. bie menfcßlidie Pflegerin einer foldfen; eine ©äumueter ift (imStffeft gefcßoiten) g. $8. eine &aße, bie ißre jungen fcßtedjt pflegt, oberfogar eine itjr gleiche menfcßlidje Rabenmutter. Sag ©djmeitt moßnt im©äuftalt, ©äuftcl; eine Äuß g. 93. ober fogar ber SDtenfcß im iJ3alaftfann einen ©auftatt berooßnen. ©o bietet aucß ber föleßger im Sabenmoßlmeiglicß @äu = , nicßt etwa @au=(„fäuifcßeg" 83 )g[eifcß an. (@o aucßift ber ©ürcßabig am befte, wenn er fäuifcß g’cßocßet u füfer ag’riäjtetrnirb.) Sie ©cßmeinemagb läuft mit ber attgeit peinlicß fauber gefcßeuerten©äumälcßtere, gefußt mit bem gnßalt beg ©äug über, fegt üorSingießen mit bem ©tumpbäfe ben ©äutrog rein unb ßält fo bagber ©au ©ernäße unb bag Saumäßige reinlicß augeinanber.
Das Schaf.
SRi ßet glii (batb) biil u glii toeeni. Sag gilt oon KeinenfDlenfcßenftnbern unb ben üon ber 23ibelfpracße ßer am ßäufigftenmit ißneu üerglicßenen Vieren: ben ©cßafen, unb Sämmern. 93onKeinen Sßefen alfo, beren kommen unb ©eßen eine gamitie unb eineSingelfeele aug bem ©leicßgemicßt bringen tann, unb üon Sierett, beren©eburt unb Sob bem Signer ßöcßfteng ein §e nu! abnötigt. Sarumßat ber oben gitierte ©prucß in feiner 2lnmeubung auf bag ©cßaf biefeanbere gönn angenommen: Ring bergue u ring beroo. gaft oßneSontroüe bleibt fein Srfdßeinen in ber 2Belt; beinahe offne folcße geßtbie ©cßar, mo aucß bei mtg eine folcße befteßt, am Rtorgen aug bemgeöffneten Stad auf bie uneingegäunte unb bennocß ben Siereu be*fannte SBeibe unb öon ißr mieber in ben ©tatl, roenn bie ältern öonißnen bie $eit bagu für gefommen eracßten. Sie ältern ßüten bie jüngern
28 m. 3, 99. 27 ftäf. 30. 28 3tgft. §8. 29 2H2B. 2Kg. 265. 89 212), 2, 271;2m 2lnna 161. 31 2)123. 2lnna 153. 82 ftäf. 247. 32 <Scf)2D?. 2, 366.