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I. Band.
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selbst/ mitten im Gange der Entwicklung des mittelalterlichenLehenwesens/ in dem er stch zu bewegen bestimmt war/ undmitten in der schweizerischen Eidgenossenschaft einen ganzeigenthümlichen Sinn und eine ganz eigenthümliche Richtung/von denen selbst noch im Anfange des achtzehnten Jahrhundertseiner der geistreichsten und aufgeklärtesten Männer seiner Zeitunter gewissen/ leider nicht in Erfüllung gegangenen Bedingungen/eine weltgeschichtliche Größe erwartete. Nicht nur an den ruhm-vollen Tagen vom Donnerbühl/ von Laupen/ Fraubrunnen/Murten u. f. w./ sondern in der ganzen Haltung des Gemein-wesens/ in dem Hochstnne der Krieger und der ernsten Gerech-tigkeit/ der besonnenen Umsicht und thatkräftigen Entschlossenheitder Staatsmänner sprach stch ein Geist aus/ welcher der großenMänner des alten Roms in Rüstung und Toga nicht unwürdigschien. Wahrlich keiner der römischen Helden/ um deren Schläfendie Meisterhand eines Titus Livius oder eines Tacitus den schim-mernden Kranz unsterblichen Ruhms zu winden verstand/ würdesich der Brüderschaft eines von Erlach's/ eines Bubenberg's/ odereines Hallwyl's/ noch ein Plinius derjenigen eines Hallers ge-schämt haben; um desto heiliger wird für ihre Enkel die Pflicht/diese zu trefflicher Nachahmung anspornenden Zierden der Ver-gangenheit nach der Größe ihres Verdienstes zu ehren. Dennes ist keinem Zweifel unterworfen/ daß in Zeiten des Sturms/der Zwietracht und trauriger Dahingebung unter fremdes Jochdas Andenken ihrer Thaten und die Achtung/ die ihnen derFremdling noch nach Jahrhunderten zollte/ mehr zur Wieder-erwerbung und Beschirmung der Freiheit und Selbstständigkeitgethan/ als die eigene Kraft des Volkes/ welche langer Friedegelähmt/ ja endlich sogar der Greuel bürgerlicher Entzweiungzertrümmert zu haben schien. So standen sie uns noch als