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IV. Band.
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VI. B u ch.

Das siebenzehnte Jahrhundert.

I. Kapitel.

Die zwei ersten Jahre des 17 . Jahrhundert-/ bis zum BundeS-schwüre mit Frankreich.

Ä?itte JännerS 1601 lösten sich endlich jene/ die Aufmerksamkeitder gesammten Eidgenossenschaft, besonders aber der angrenzenden Stände,so sehr in Anspruch nehmenden streitigen Verhältnisse zwischen Frank-reich und Savoyen, vermittelst des Vertrages von Lyon. Der Herzogvon Savoyen behielt zwar die Markgrafschaft Saluzzo, um derentwillender Krieg wieder auSgebrochen war; allein er trat die HerrschaftenBrcsse, Bugey, Valromey, nebst allem demjenigen, was er auf demrechten Ufer der Rhone besessen hatte, an Frankreich ab, sowie dieOrtschaften Aux, Chauzi, Avully, Pont d'Arlay, Seyßel, Chava,Pierre Chastel, und einige Dörfer, die ehemals zum Delphinat gehörthatten. Die Gefangenen wurden beiderseits ohne Lösegeld frei gegeben ').Nicht wenig Bedenken erregten diese Abtretungen, besonders in Genf,da die Genfer jetzt einen weit mächtigern und also für ihre Unabhän.gigkeit gefährlichern Fürsten unmittelbar an den Thoren ihrer Vater-stadt zum Nachbarn erhielten, als vorher. Indessen glaubten sie dochwenigstens, durch die beiden FriedcnSunterhandlungen von VervinS undLyon Ruhe vor ihrem frühern Gegner erhalten zu haben. Allein auchhierin wurde ihre Erwartung getäuscht; denn, weit entfernt, seinefrüheren Entwürfe aufgegeben zu haben, ließ er gerade im Augenblicke,

lernte' entre Henri IV, roi <Ie Trance, et 6bsrler Umsnuel I, «luc ^e 5svoise,pour I'eclienj;e äu maryuiLSI 6e 8slucer svoc I» Lrene, Luge^ , Vrlrome^ «t6er, Iriit s le 17 . ^snvier 1601 .

IV.

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