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läuternde Anmerkung beigefügt. Hauptsächlich aber möchte ichdie Aufmerksamkeit des Lesers auf die dem Buche beigedrucktenäusserst interessanten Belege hinlenken, welche zur Aufklärung derFinanzverhältnisse der Helvetik und des alten Bern’s von ganz be-sonderer Wichtigkeit sind.
Ich will das Vorwort nicht schliessen, ohne an dieser StelleHerrn Dr. August von Gonzenbach, welcher mir bei der Herausgabedieses Werkes mit Rath und That zur Seite gestanden ist, öffentlichmeinen aufrichtigsten Dank abzustatten.
Herr Prof. Hilty hat durch seine successiv publizirten Werkeüber die Helvetik das «noli me tangere», welches bezüglich dieserEpoche in unserem Vaterlande bis in die neueste Zeit hinein alsParole galt, durchbrochen. Andere folgten ihm nach und Land auf,Land ab wurden diese Publikationen mit grösstem Interesse aufge-nommen und gelesen. Ich wage es daher zu hoffen, dass es mirbei diesen günstigen Zeitumständen gelingen werde, meinen Zweckzu erreichen, d. h. durch die Herausgabe der nachfolgenden Memoirendem bernischen und Schweizervolke einen Mann näher bekannt zumachen, dessen ganzes Leben und Streben dem Wohle eben diesesVolkes gewidmet war.
Bern, im Juli 1887.
Eugen y. Jenner-Pigott.