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Betragen der verschiedenen helvetischen Regierungen und Rechtfertigung von dem gegen sie gemachten Aufstand des schweizerischen Volkes
Entstehung
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zu verwandeln; den antirepublikanischen Titel Herr,durch den ächtpatriotischen eines Bürgers zu ersetzen,und endlich die altvaterischen Namen der verschiedenenGassen und Plätze, wie zu Bern, theils in französisch-artige Benennungen, theils in gelbe, grüne und rotheQuartiere abzuändern: so daß bald durch diese undandre alberne Verordnungen alle öffentliche Gebäude,alle Wirthe und Eckhäuser von der helvetischen ein - unduntheilbarerr Republik ganz neumodisch tapezirt waren.

Statt nu§lose Kränkungen zu vermeiden, den Vor-urtheilen und dem Eigennutz nachzugeben, zerstörteman alles. Politische und bürgerliche Einrichtungenwurden ohne Rücksicht, ob sie gut oder schlecht, denUmstanden angemessen oder nicht, blos deßwegen fürunvernünftig und gefährlich erklärt, weil sie vor derRevolution üblich waren. Nichts wurde geschont,nichts beybehalten; die Revolutionswuth zertrümmertealles um sich her; die blinde Neuerungssucht entwei-het alles was ehrwürdig war. Trümmer bedecktendie Schweiz. Man mauerte an allem: an der Ver-waltung, an Civil - und Kriminalrechtspflege, an denErziehungsanstalten, an der Religion, an dem KriegL-system, an den Finanzen.

Wir waren ein kleines, armes Volk, und man be-rechnete unsere Einrichtungen nach denen des mächtig-sten unserer Nachbarn; so wie er, hatten wir eineMenge Tribunalien, Statthalter, Unterstatthalter,-weytausend Agenten, viertausend Unteragenten, eineLegion Blutige!, ein Schreiberheer. — Wir hatten