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mit dem Ao. 1799 von allen helvetischen Bürgern ent-hobenen r per ieoo, das nach ihrer eigenen Versiche-rung für die Armen bestimmt war, hingekommen?Wo die versprochene Rechnung darüber ? Wo die Rech-nung für die durch Auflagen zum beßten der kleinenKantone zusammengebrachte Million? Wo sind dirvierzigtausend Pfund Vrodt, die jährlich zu Jnterlakeuden Armen sollten ausgetheilt werden? Wo die ganzgleiche Summe, die Zu Königsfelden, Zostngen undmehrern andern Orten statt haben sollte? Was habensie mit der in unsern Kirchen zu Gunsten der GemeineKalnach gesammelten Brandsteuer gemacht?
Ich will ihr Stillschweigen auf diese von allen Sei-ten an sie gemachten Fragen und ihr bedenkliches Un-terlassen von erwähnten Gütern vflichtmäßige Rechnungabzustatten, gegenwärtig nicht beurtheilen. Aber einsolch außerordentliches Betrügen mußte nothwendigbey dem Volk den entehrenden Verdacht erwecken, daßsie die mehrsten von diesen Almosen gestohlen haben,um dadurch ihren Golddurst zu stillen, ihre Wollustzu befriedigen, ihre H* ** und Lieblinge zu bereichern,und sich im Auslande geneigte Gönner und mächtigeBeschützer zu verschaffen. Auch hatten sie sehr guteMaaßregeln genommen, alle Familienkisten, Gesell-schaftsgüter und Armenfonds in der Schweiz in ihreGewalt zu bekommen — als endlich im Augstnwnat1800 diese so in Grund verdorbene Regierung ge-sprengt war.
Dieses zerstörende System unsrer bürgerlichen