Diese Völker beunruhigten die Wege, und nahmen viele Solda-ten weg. Suworow ließ die alten Linien, die Festungen, welche vonz?hn zu zehn Meilen auseinander lagen, und die kleinen Schanzenwieder herstellen, deren sich zwei in jedem Raum von einer Festung zurandern befanden. Man beschäftigte, wahrend des ganzen Winters,dreitausend Mann mit diesen Arbeiten , welche oft durch Haufen vonCirkassiern unterbrochen wurden, welche «»vermuthete Ueberfalle tha-ten, und Ziegen welche man zu kämpfen hatt. Oft ließ man in diesenGefechten bis auf ftrnfzjH Plann auf Dem Schlachtfelde. Nachdemqhsr die ÄZerke einmal in gutem Stande waren, fo wurden ihreAngriffe viel seltener, und die Kosaken hatten am wenigsten davon zuleiden.
Als im Jahr l778 der Fürst Proforowöki im Frühling dieKrimm verlassen hatte, um nach Petersburg zurück zu kehren, so er-hielt d?r General, Suworow die Führung des Heers, welches in derHalbinsel stand,, so wie der Truppen, welche in dem Lande bis zumNieper zerstreut waren, an der Zahl ungefähr fechzr'gtanfend Mann,unter den Befehlen des Feldmarscha! Romanzow.
Die türkische Flotte, welche ungefähr hundert sechzig Segel starkwar, mit Inbegriff von fünfzehn Linienschiffen, unter den Befehlendes bekannten Hassan, Kapitain - Bascha, und des Ali Bey aus Na-tolien, erschien im August an den Küsten der Krimm.. Sie suchtehjxr eine Landung zu bewerkstelligen, nachdem sie dem General Suwo-vow eine förmliche Protestation wider jeden Aufenthalt der Raffen aufdieser Halbinsel zugeschickt hatte. Suworow befestigte sehr geschwindverschiedene Stellen der Küsten, ließ einige Verfcha rzungen in denBeigen anlegen, und vertheilte überall gut bewaffnete Piketö, welchebereit waren, Fetttr zu geben. Nach vierzehntägigen vergeblichere