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Massstabes willen nicht eingetragen werden konnten undzum Tlieil sogar auf der grossen carte des royaumesd’Espagne et de Portugal vermisst werden, welche zuNapiers „Histoire de la guerre sur la peninsule“ gehört.
Die aus der oben erwähnten Thatsache sich ergebendeSchwierigkeit der Bearbeitung war theilweise geradezuunüberwindbar, denn während wir für einzelne Kapitelder Geschichte des Krieges mit Quellen reichlich ver-sehen sind, stand zum Beispiel für die Geschichte derrothen Schweizer in Katalonien höchst dürftiges Materialzu Gebote, das für die letzten Jahre sogar gänzlich ver-siegt; derselbe Mangel machte sich, wenn auch in weitgeringerem Grade, bei der Behandlung der Kriegsopera-tionen der Schweizer im spanischen Dienste fühlbar, welcheich mit derjenigen ihrer Landsleute unter den AdlernNapoleons I. so viel als möglich zu verflechten trachtete.
Bei diesem Anlass spreche ich Herrn Major Repondin Freiburg meinen verbindlichsten Dank aus für dieZuwendung der schätzbarsten Dienstetats spanischerSchweizerregimenter lind anderer, auf deren militärischeThätigkeit bezüglicher Manuscripte, ohne deren Be-nützung die vorliegende Arbeit ausschliesslich als eine„Geschichte der Schweizertruppen in französischen Dien-sten“ hätte bezeichnet Averden dürfen. Den Ausdruckdes herzlichsten Dankes schulde ich ferner Herrn Stände-rath von Schalter in Freiburg und Herrn A. von Muraltin Bern für so manchen Quellennachweis, Herrn Maxvon Diesbach in Villars les Jones bei Freiburg, Avelchermir zahlreiche und Averthvolle Manuscripte aus dem Nach-lass des Landammanns Affry auf das Liebenswürdigste zurVerfügung gestellt hat, Herrn Oberrichter Dr. Amiet-Engel in Solothurn und Herrn Fritz Chabloz in Lausanne,durch deren Zuvorkommenheit ich in Besitz vieler, inSpanien geschriebener Soldatenbriefe gesetzt wurde; ebensoverdanke ich Herrn Oberstlieutenant Adolf Bürkli inZürich die Freude, die handschriftlichen Tagebücher