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wirdgelingen/derftinerBereitungnichtzuvorrechteii Z>Grund hat. i p>
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Nimm ungelöschten Kalck/ so viel duwilt / stoßund reib ihn auff einem! woltruckenen Stein/zu ei«nem subtilen Pulver/thue ihn in einGlaß/ und geußden besten lpirimm vini darauff / doch aber nichtmehr als der Kalck kan in sich ziehen/also daß kein sj,i-ritu; VIM oben darüber stehe / sehe einen Helm dar-auff/ auff das beste lutirt/ samt einen recipieren,UNd clillillik' in Lslneo ^tarise den lpiritum gantzlind wieder davon/geuß ihn wieder darauff/und ck-Mir ihn davon/das thue zu acht oder zehen mah-len/so wird der Geist des Kakcks per tpirikum vini in sei-ner Herrlichkeit aestarcket/ viel fturiaer und hitzigergemacht; Nimm alsdann solchen bereiteten Kalckaus dem Koiben/reib ihn aber klein / und thu darunterYen zehenden Theil KIü rsrrari, das jchön rein / un»keine kecsr mehr hat.
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So schwer nun diese Materia zusammen wiegt / ^
so viel thue darzu den Zuschlag läl„ i'grrari, das ist ^öherbliebene mareris, daraus das läl »r»ri ex- ^rrahirt worden / und zuvor wol getrucknet sey / mi- h,scke und reibe es alles wol untereinander/und thue es in 'eine wolbeschlagene Retorten/allein den dritten Thest
angefüllet/lege einen grossen Kolben an/sehr wol'ver- -
lmirt/ und verwahret / und mercke aber/ daß solcher ^Kolben / da der Retorten Hals eingestecket wird / em . ^
Röhrlein eines Fingers weit haben muß/ daran man ^einen andern Kolben / darinnen ein wenig lp'"^ vi- j ^m muß vorgeschlagen seyn / lukiren kan. Als«- " ;