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! 'gieb ihm ein lind Ferm/ so gehet erstlich Kitt wenig> pblegms» die fciller in den ersten ftn gelegten Kölben/
! wann aber die Megma herüber/ so gieb ihmelnstäc-I cker Feuer/ so kommt ein grosser weisser strikuue obenin den Kolben / fast anzusehen wir der weisst stritt--tv! vitrioli» fället über nicht in die pbkAlNs j wlMMschleicht durch das Rbhrlein in den andern Kolben /und zeucht sich in den HirNum vmi als ein Feuerist das ander.
Du solt aber wissen/ daß/wenn der lebendigeKalck nicht zuvor durch den stririmni vini bereitet /daß er varvon ausstund abgezogen worden sey / wie ichdich berichtet / so thut er dieses nicht/sondern fället indie pbleßlvs, darinnen loscht er sich / und verlieretpanhlich alle seine Wütckuttg und Krasst. , Darumist die Natur nicht außzugrünöen/ und behalt ihr vielbevor / das von uns Menschen nicht allein kau ergründdct noch erkennet werden. Wann nun solcher Hiei-k-j; aller in den stwitum ^>nl gefallen und eingülMgen / so nimm den KölbeN üb / die plil-ßm-i fch-Mbinweg/ den stnritnm vmi aber mit dem ipirimeLl.ei» verwahre fleissig/ undmercke/ daß die beyde Gel/siersich schwerlich pek Nikülgtionsm s-hkidsi^ lassen/bann sie lieben sich seht zusammen / UNS pflegt in söstÜNt cliNiilZticin der lstitttu» cülcis öutn stmiku Vtüial/
lczeik herüber zu steigen.
Darum so nimm solche beyde zusammen ge-wischte und vereinigte Geister/Me stein eine breitegläserne Schaal/und zünde die Makekiatti M/ so vreWu«! der st-ikituL vini darvsn / und der stütttu»
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