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Tractatus de natura Salium oder aussfürliche Beschreibung deren bekanten Salien ... : sambt angehängtem Tractätlein De signatura salium, metallorum, & planetarum / durch Joh. Rudol. Glauber
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Metallorum, & Planetarum. xj

türlichen gestalt gebracht / vnd vervnadelkwirk/demselben an seinen guten krafften / nicht auchschädlich vnd hinderlich seyn ? Thut das grobevngereinigte Saly / allen Menschen vnd Viehe/so viel gures / wie vielmehr solte dann ein gerei-nigt Saltz/ gutes verrichten können/ ichjedermanzn^uäiciren Heimbstelle?

Weilen dann dem Menschlichen geschlechk soviel an einem gereinigten Saly gelegen; Sohabichmihr vorgenommen / ein ^uLmität dessel-ben / nach obbeschriebener weise / in meinem Tra-ctäklein De Natura Salium, zu Mini*

gen / vnd vielen darmit gutes zu thun.

Ich hoffe / es werden den blinden Menscheneinmahl die Augen auffgehen / vnd sehen / wielang sie von den blinden seyn geleitet worden / vndihre Gesuncheik hinführo besser in acht nehmen.Es ist doch immer eine schlechte Mühe vnd Ko,sten/ das gemeine Kochsaly von seiner rerMri-rat zu säubern / rein/ klähr / lieblich / vndwürff-lich anschiessend zu machen / vnd solches ohne ei-nigen zusay ftembder dingen/ sondern allein durchsolvirung , filtrirung, Vnd wieder coagulirungseines einigen Spiritus.

Wann dann das Saliz also weit gebracht wor-den / alßdann man sagen darff / daß man ein sol-ches reines Saltz habe / wie es durch die reineSonne/in das reine Wasser anfänglich gewir-ckee. Wann die liebe Sonne am hohen Firma-ment gern allezeit das ihre verrichten will / vnd

aber