Vorrede.
leicht erkennen und begreifen/daß unser Vorhaben nichtdahin gerichtet / daß wir jemanden wollen Gold machenlehren/sondern unser Absehen gehet auf etwas weit höhe-res/nemlich/ wie die Natur aus Gott/und wie Gott inderselben möge gesehen und erkannt werden / und wie fer-ner aus dieserErkäntniß der wahre reine Dienst derKrea-tur als ein schuldiges Danck-Opfer gegen den Schöpfferflieste. Wobey aber doch auch ein aufrichtiger Liebha-ber der wahren Natur-gemasen Chymie sehr grosse Anlei-tungfinden wird/ auf dem wahren Weg der Natur zuwandeln / und die Jrrweege zu vermeiden; wie wir danneben auch nicht so gar dunckel geschrieben haben/ daß nichtein aufrichtiges emsiges Gemüth sehen solle / wohin wirgezielet haben. Die CahhaiWsche characteres, welcher wiruns aus gewissen Ursachen hin und lvieder in diesemMerck bedienet / werden einem in dieser WissenschafftGeübten aufzulösen / eben nicht gar schwer fallen; unddaß wir uns chymischer Zeichen / Terminomm und Red-Arten bedienet/wolle sich niemand befremden lassen/wei-len wir damit dasjenige so wir andeuten wollen /viel klä-ret /deutlicher und begreifflicher/ auchNatur-gemässervorstellen können / als mit Metaphysischen Termini Wo-mit wir dann diese Vorrede schließen/ und dem gerech-ten Urtheil des erleuchteten und Gott-ergebenen Lesersdieses Werck übergeben.
DM4.)an.
Der Autor,Smn-