Band 
Erster Theil.
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Vorbereitungsgrundsäze« z z

über einen Misbrauch; oder auch einen Mißver-stand eines Worts; oder Ausdruks entstanden,so lehret diese Erfahrung, wie nothwendig essey, im Vortrag göttlicher Wahrheiten auf dereinen Seite aller Neuerungen sich zu enthalten;auf der andern möglichster Sorgfalt, imAusdrukgenau zu seyn, sich zu befieissigen, und sich son-derlich vor den Fehler zu hüten, in Bestreitungeines Jrrums auf den entgegengesehen Jrtumauszuschweifen und der Mittelstraße zu ver-fehlen.

Aninerk. Einige Erläuterungen über diese Anmerkungenfindet man in Arnolds Abbildung der ersten Chri-sten B. VIII. c. 19 -2; und Lliä Zriks Abhandlung

äe cura veteris ecclelise ciro^ liaerocico5, wiewvl

beyde nicht ohne Prüfung zu lesen, indem der erste ge-gen die rechtgläubige Parthei des Altertums zu gehäs-sig ; der zweyte aber zu geneigt gewesen. So gehöretauch Strauchs ciisl'. cle poiwae eocleliae in Lsnsenäisbserecicis seijuitste, VVircenb. 166z hieher.

§ XIX.

Um diesen vielfacheil Zwek durch Kantniödieser Geschichte zu erreichen, har man sich vor-nemlich um die Mittel solche zu erreichen, undderen rechten Gebrauch zu bekümmern. Wienun diese Mittel keine andere seyn können; alsdie historischen Nachrichten, die von den Keze-reien, L-palrungen und theologischen Streitig-keiten uns überliefert worden; so ist billig die er-ste Sorge dahin zu richten, daß man dergleichenBücher kennen lerne. Es har auch nicht angelehrten Männern gefehler, welche von solchenSchriften Verzeichnisse geliefert. Dahin gehd-

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